It's a Motherfu**ing Pleasure
FlawBored (UK)

Donnerstag, 24. September
19:30–20:40 / Kleines Haus
18:45 Einführung, im Anschluss Empfang zur Festivaleröffnung
Freitag, 25. September
19:30–20:40 / Kleines Haus
18:45 Einführung
Theater
Dauer: ca. 70 Minuten
Auf der Bühne wird Englisch gesprochen.
Es wird auf Englisch beschrieben, was auf der Bühne zu sehen ist.
Mit deutschen Übertiteln.
Das Stück wird zum ersten Mal in Deuschland gezeigt.
Es ist für Menschen ab 18 Jahren.
„It's a Motherfu**ing Pleasure“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Itz ä masser·facking Pläscher.
Übersetzt heißt es etwa: Es ist ein verdammtes Vergnügen.
„Rize“ ist eine PR-Agentur.
Das bedeutet:
Die Firma macht Werbung.
Dann gibt es Vorwürfe gegen die Agentur.
Es wird gesagt:
Die Agentur ist behinderten·feindlich.
Dann kommt Ross.
Er ist blind.
Und er ist Influencer.
Das bedeutet:
Er teilt Fotos und Videos von sich im Internet.
Zum Beispiel bei Instagram oder bei Tik Tok.
Und Ross hat einen Plan:
Er will die Schuld·gefühle von Menschen ohne Behinderung ausnutzen.
Wie geht es weiter mit Ross und der Agentur?
Die Theater·gruppe FlawBored wird von behinderten Künstler*innen geleitet.
Für ihre Arbeit haben sie schon viele Preise gewonnen.
In ihrem neuen Stück geht es um das Frage:
Was ist wichtiger – Geld oder das eigene Ich?
Witzig und schräg.
Für Hinweise zum Stück auf MEHR+ klicken
- In den Stück geht es um Ableismus.
Also um Behinderten·feindlichkeit. - In dem Stück wird geflucht.
Es werden Schimpf·wörter benutzt. - In dem Stück wird Selbst·verletzung beschrieben.
- Einige Menschen im Publikum werden zum Mitmachen aufgefordert.
Aber:
Das ist freiwillig.
Mit Sam Brewer, Aarian Mehrabani, Chloe Palmer Text FlawBored mit Josh Roche Regie Josh Roche Ausstattung Cara Evans Lichtdesign Alex Musgrave Co-Lichtdesign Abi Turner Videodesign Dan Light Sounddesign Calum Perrin Mitarbeit Videodesign Sam Diaz, Josie Ireland und Matthew Servant Inspizienz Beatrice Galloway Ursprüngliche Produktion ASYLUM Arts Produktion Hannah Smith






















