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Stücke (Leichte Sprache)

It's a Motherfu**ing Pleasure
FlawBored (UK)

Querformatige Grafik. Auf der linken Seite steht in weißer Schablonenschrift der Text "IT
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Donnerstag, 24. September
19:30–20:40 / Kleines Haus
18:45 Einführung, im Anschluss Empfang zur Festivaleröffnung

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Freitag, 25. September
19:30–20:40 / Kleines Haus
18:45 Einführung

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Theater

Dauer: ca. 70 Minuten

Auf der Bühne wird Englisch gesprochen.
Es wird auf Englisch beschrieben, was auf der Bühne zu sehen ist.
Mit deutschen Übertiteln.

Das Stück wird zum ersten Mal in Deuschland gezeigt.
Es ist für Menschen ab 18 Jahren.

„It's a Motherfu**ing Pleasure“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Itz ä masser·facking Pläscher.
Übersetzt heißt es etwa: Es ist ein verdammtes Vergnügen. 
„Rize“ ist eine PR-Agentur.
Das bedeutet:
Die Firma macht Werbung.
Dann gibt es Vorwürfe gegen die Agentur.
Es wird gesagt:
Die Agentur ist behinderten·feindlich.

Dann kommt Ross. 
Er ist blind.
Und er ist Influencer.
Das bedeutet:
Er teilt Fotos und Videos von sich im Internet.
Zum Beispiel bei Instagram oder bei Tik Tok.
Und Ross hat einen Plan:
Er will die Schuld·gefühle von Menschen ohne Behinderung ausnutzen.

Wie geht es weiter mit Ross und der Agentur?
Die Theater·gruppe FlawBored wird von behinderten Künstler*innen geleitet.
Für ihre Arbeit haben sie schon viele Preise gewonnen.
In ihrem neuen Stück geht es um das Frage:
Was ist wichtiger – Geld oder das eigene Ich?

Witzig und schräg.

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  • In den Stück geht es um Ableismus.
    Also um Behinderten·feindlichkeit.
  • In dem Stück wird geflucht.
    Es werden Schimpf·wörter benutzt.
  • In dem Stück wird Selbst·verletzung beschrieben.
  • Einige Menschen im Publikum werden zum Mitmachen aufgefordert.
    Aber:
    Das ist freiwillig.

Mit Sam Brewer, Aarian Mehrabani, Chloe Palmer Text FlawBored mit Josh Roche Regie Josh Roche Ausstattung Cara Evans Lichtdesign Alex Musgrave Co-Lichtdesign Abi Turner Videodesign Dan Light Sounddesign Calum Perrin Mitarbeit Videodesign Sam Diaz, Josie Ireland und Matthew Servant Inspizienz Beatrice Galloway Ursprüngliche Produktion ASYLUM Arts Produktion Hannah Smith

Roaring ahead
Letzte Runde zur Festival∙eröffnung

Grafik mit einem dunklen Farbverlauf von Blaugrün über Lila zu Hellgelb. Hellgelber Text: "Roaring ahead. Letzte Runde zur Festival-eröffnung".
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Donnerstag, 24. September
21:30 / Kakadu Bar
Eintritt frei

Roaring ahead ist Englisch.
So spricht man es aus: Ruoaring ähädd.
Übersetzt heißt es etwa: Mit voller Kraft voran.

Willkommen in den ver∙rückten Jahren. 
Wir starten. 
Mit Künstler*innen aus aller Welt. 
Mit Bühnen, die aus dem Rahmen fallen. 
Und mit einer Nacht, die uns alle zusammen·bringt. 

Komm vorbei, stoß mit uns an. 
Es geht gerade erst los.

Variations for Two Disabled Bodies
Bobbi Byrne & Soso Ní Cheallaigh (Irland)

Zwei Tänzer*innen in 80er-Jahre-Sportoutfits auf rot beleuchteter Bühne. Vorne tanzt eine konzentrierte, blau angestrahlte Person mit Stirnband. Dahinter ruft eine zweite Person in bauchfreiem Top expressiv mit ausgestreckten Händen.
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Freitag, 25. September
21:00–22:00 / U17

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Tanz∙aufführung

Dauer ca. 60 Minuten

Das Stück wird zum ersten Mal in Deuschland gezeigt.
Auf der Bühne wird Englisch gesprochen.
Außerdem wird in Irischer Gebärden·sprache gebärdet.

Variations for Two Disabled Bodies ist Englisch.
So spricht man den Titel aus: Wärri·eyschns for tu Baddies.
Übersetzt heißt es: Variationen für 2 behinderte Körper.

Variation bedeutet beim Tanz eine Folge von Bewegungen.
Die Bewegungen werden mehr·mals getanzt.
Sie bleiben ähnlich.
Aber sie werden immer wieder leicht verändert.

Haben Sie sich schon mal gefragt:
Wie es sich anfühlen würde, in einem völlig anderen Körper zu stecken?

Bobbi Byrne und Soso Ní Cheallaigh tanzen das Stück.
Sie erzählen aus ihrem Leben.
Von ihrem Leben mit Behinderung.
Von ihrem Leben als queere Menschen.

Queer spricht man so aus: kwier.
Übersetzt heißt das Wort: seltsam oder komisch.

Früher wurden schwule Männer oft queer genannt.
Damit wollten andere sagen:
Schwule Männer sind komisch.
Es war kein gutes Wort.
Das Wort sollte zeigen:
Schwule Männer sind anders.
Sie gehören nicht dazu.

Aber:
Das hat sich verändert.
Heute benutzen viele Menschen das Wort für sich selbst.
Sie sagen von sich selbst:
Ich bin queer.
Man kann auch sagen:
Das Wort queer ist eine Selbst·bezeichnung.

Welche Menschen verwenden das Wort queer für sich?
Zum Beispiel:

  • schwule Männer
  • lesbische Frauen
  • bi·sexuelle Menschen
  • trans* Menschen
  • inter* Menschen

Im Moment erleben viele Menschen Hass und Ausgrenzung.
Das gilt auch für queere und behinderte Menschen.
„Variations for Two Disabled Bodies“ zeigt aber die Schönheit behinderter Körper.
Es zeigt:
Verschieden zu sein ist gut.
Und Freundschaft ist eine große Kraft.

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  • In dem Stück geht es um seelische Gesundheit.
  • Ein Thema im Stück ist Depression.
    Depression ist eine seelische Erkrankung.
    Menschen mit einer Depression sind oft sehr traurig und kraft·los.

Mit Bobbi Byrne, Soso Ni Chealaigh, Ela Cichoka (Gebärdensprach-Performance ISL) Im Auftrag des Project Arts Centre im Rahmen von Europe Beyond Access, kofinanziert von der Europäischen Union. Unterstützt von Dance Ireland

Enter the Robots – Die Roboter kommen
tanzbar_bremen (Deutschland)

Nahaufnahme einer Gruppe von Tänzer*innen im Freien. Die meisten tragen rote Overalls sowie goldene Helme und Handschuhe und haben die Arme in die Luft gestreckt. Zwischen ihnen steht eine Person in einem graublauen Overall.
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Samstag, 26. September
12:00–12:30 + 15:00–15:30 / Gutenbergplatz
Eintritt frei

Samstag, 26. September
14:00–14:30 + 17:00–17:30 / Tritonplatz
Eintritt frei

Straßen∙theater

Dauer ca. 30 Minuten

Im Stück wird Deutsch gesprochen.

„Willkommen in Ihrer Zukunft!
Entspannen Sie sich. 
Sie müssen nie wieder arbeiten.“ 
Denn in der Zukunft schenkt die Regierung allen einen Roboter. 

„Legen Sie die Füße hoch!“ 
Was kann schon schief·gehen? 

Im Stück „Die Roboter kommen“ geht es um KI.
KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz.
Das sind Computer und Computer·programme.
Sie können Fragen beantworten und lernen.

„Die Roboter kommen“ ist Straßen·theater.
Es ist die erste Zusammen·arbeit von Hijinx Theatre aus Wales und tanzbar_bremen aus Deutschland.

Die beiden Gruppen haben das Stück gemeinsam an diesen Orten gezeigt:

  • Wismar 
  • Kaiserslautern 
  • Bremen

Jetzt gehen die beiden Gruppen auch einzeln damit auf Reisen.

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  • Einige Menschen im Publikum werden zum Mitmachen aufgefordert.
    Aber:
    Das ist freiwillig.

Mit Klaus Bikker, Clara Bliefernicht, Karin Burkhardt, Isabel Hellmers-Lopez, Nike Drewes-Kleinecke, Till Krumwiede, Jutta Kurth, Emma Matzen, Corinna Mindt, Lars Mindt, Luca Nelde, Daniel Riedel, Winnie Römer, Martin Schoeps, Iris Sandmann, Amely Schulze, Oskar Spatz, Adriana Sinram, Adrian Wenzel Künstlerisches Team tanzbar_bremen Corinna Mindt, Lars Mindt (Künstlerische Leitung), Sara Doja (Kostüm), NaLe, Friederike Staude (Produktionsbegleitung) Künstlerisches Team Hijinx Theatre Ben Pettitt-Wade (Künstlerische Leitung), Tom Ayres (Produktionsleitung), Kelly Bennister (Kostümdesign) Produktion Hijinx Theatre & tanzbar_bremen Gefördert durch Cultural Bridge und den Fonds Soziokultur

Una brillant imperfecció (o mort d'un pianista)
[Eine brillante Unvollkommenheit (oder Der Tod eines Pianisten)]
Cia. Vero Cendoya (Spanien)

Sieben Tänzer*innen drängen sich auf einer in blaues Licht getauchten Bühne eng zusammen und stützen sich gegenseitig; eine Person der Gruppe sitzt in einem Rollstuhl. Über ihnen leuchtet ein roter Neonschriftzug mit den Worten „Pity Party“. Auf dem Bühne
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Samstag, 26. September
19:30–20:45 / Kleines Haus
18:45 Einführung

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Tanz·theater

Dauer ca. 75 Minuten

Das Stück wird zum ersten Mal in Deuschland gezeigt.
Auf der Bühne wird Spanisch gesprochen.
Es gibt Über·titel auf Deutsch.
Das bedeutet:
Man kann die Texte auf Deutsch mitlesen.
Oder man kann sich die Über·titel über Kopf·hörer vorlesen lassen.

Sensorische Reize
Video- und Bildprojektionen
Bewegte Lichteffekte oder Lichtreflexionen
Interaktion mit dem Publikum

8 Menschen stehen auf der Bühne. 
Sie fordern ihr Recht ein. 
Sie wollen gesehen und bewundert werden. 
Sie wollen kein Mit·leid. 
Sondern Aufstand! 
Und das mit Spaß und mit einer wild gewordenen Bühnen·dekoration. 
Und mit Musik. 
Diese Musik bleibt im Ohr und nimmt alle mit.

Der Tanztheater·abend erzählt die Geschichte aus dem Buch „Brilliant Imperfection“.
Eli Clare hat das Buch geschrieben.
Er ist behindert und queer.

Queer spricht man so aus: kwier.
Übersetzt heißt das Wort: seltsam oder komisch.

Früher wurden schwule Männer oft queer genannt.
Damit wollten andere sagen:
Schwule Männer sind komisch.
Es war kein gutes Wort.
Das Wort sollte zeigen:
Schwule Männer sind anders.
Sie gehören nicht dazu.

Aber:
Das hat sich verändert.
Heute benutzen viele Menschen das Wort für sich selbst.
Sie sagen von sich selbst:
Ich bin queer.
Man kann auch sagen:
Das Wort queer ist eine Selbst·bezeichnung.

Welche Menschen verwenden das Wort queer für sich?
Zum Beispiel:

  • schwule Männer
  • lesbische Frauen
  • bi·sexuelle Menschen
  • trans* Menschen
  • inter* Menschen

Manche Menschen glauben immer noch:
Eine Behinderung muss geheilt werden.
Eli Clare fragt: Warum?

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  • In einer Szene wird eine Waffe benutzt.
    Sie ist nicht echt.
    Sie ist aus Plastik.
  • Es werden Videos und Bilder mit einem Beamer an die Wand geworfen. 
  • Es gibt Licht·effekte auf der Bühne.
    Die Lichter bewegen sich.
  • Einige Menschen im Publikum werden zum Mitmachen aufgefordert.
    Aber:
    Das ist freiwillig.

Von und mit Andréa Vibert, David López, Hansel Nezza, Jem Prenafet, Joel Balseiro, Linn Johansson, Sònia Molins, Oriol Prats Im Video Laia Martí, Arianna Dinwoodie, Berta Casanova, Nàdia Betanzos, Gemma Fontanals, Pol Fontanals, Anna Lázaro, Moustafa Medjmadj und Marta Dominguez Idee und Regie Vero Cendoya Dramaturgie Vero Cendoya und Israel Solà Regieassistenz Barbara Meneses Theaterassistenz Laia Cabrera Musikkomposition Adele Madau und Rai Jiménez Licht- und Raumdesign Cube.bz Kostümdesign Pau Aulí Kostümassistenz Marcel Puigví Praktikantin Txell Rovira Video auf der Bühne Joan Carles Dausin, Vero Cendoya Fotos Kiku Pinyol Performance-Video Johann Pérez Künstlerische Residenz Espai de Marge Technische Residenz Auditori Teatre Espai Ter de Torroella de Montgrí Produktion Lídia Serrat Produktionsleitung Joan Fabregat Eine Koproduktion von Cia. Vero Cendoya, Teatre Nacional de Catalunya und IntercettAzioni - Centro di Residenza Artistica della Lombardia / Claps Circuit Dank an Gratacós, Cia. La Taimada, Olga Álvarez, Cristina Cañadas, Mateu Bru, Bexnil, Albert Baldomà und Rosa Pino Inspiriert von Eli Claires Buch „A brilliant imperfection“.

Freak Show
Łukasz Ronduda & Filip Pawlak (Polen)

Eine Theaterbühne mit einer großen, bunten Projektion des Wortes „Freakshow“. Vorne agieren zwei Darsteller*innen: Eine Person im schwarzen Anzug mit Zylinder beugt sich dynamisch vor, daneben steht eine Person in dunkler Kleidung und gestikuliert mit den
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Samstag, 26. September
21:30–22:30 / U17

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Show

Dauer ca. 50 Minuten

Das Stück wird zum ersten Mal in Deuschland gezeigt.
Auf der Bühne wird Englisch gesprochen.
Das Stück ist für Menschen ab 12 Jahre und älter.

Im 19. Jahrhundert gab es auf dem Jahr·markt „Freak-Shows“.
Freak-Show spricht man so aus: Friek Show.
Bei einer Freak-Show wurden Menschen aus·gestellt.
Zum Beispiel:

  • sehr große oder sehr kleine Menschen
  • Frauen mit Bart
  • Menschen mit Behinderung

Die Besucher*innen haben Eintritt für die Freak-Show bezahlt.

Was bedeutet die Freak-Show heute für Künstler*innen mit Behinderungen? 
Was bedeutet sie für das Publikum? 
Kann aus der Geschichte der Freak-Shows etwas Neues entstehen?
Eine Gemeinschaft der Ausgegrenzten?
Und wie kann ich Stolz entwickeln?
Auch wenn alle finden:
Ich gehöre nicht dazu.

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  • In einer Szene wird ein Meerschweinchen gezeigt.
  • In dem Stück geht es um Gewalt.
  • Es gibt sehr helles oder sehr dunkles Bühnen·licht.
  • Es werden Videos und Bilder mit einem Beamer an die Wand geworfen.
  • Es gibt laute Geräusche.
  • Einige Menschen im Publikum werden zum Mitmachen aufgefordert.
    Aber:
    Das ist freiwillig.

Mit Nadia Markiewicz, Babcia, Agata Wąsik, Daniel Kotowski, Filip Pawlak Regie & Kuration Filip Pawlak, Łukasz Ronduda Dramaturgie & Endregie Szymon Adamczak Lichtregie Sebastian Klim Musik Marcel Pieczonka Kostüm Wisła Nicieja, Ewa Zonik VJ Kostek Kostewicz, Wojtek Kaniewski Maske Aleksandra Adamska Stimmtraining Agnieszka Kocińska Gesangsberatung Weronika Boczek Gebärdensprachdolmetschung Katarzyna Głozak, Marta Kalinowska Duft Alchembot

Schall und Rausch
Die grenzenlose Party

Grafik mit einem Farbverlauf von Hellblau und Rosa zu dunklem Türkis. Hellgelber Text: "Schall und Rausch. Die grenzenlose Party".
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Samstag, 26. September
21:30 / Kakadu Bar
Eintritt frei

Die Zwanziger Jahre sind die Jahre zwischen 1920 und 1929.
Und von 2020 bis 2029.
Dazwischen liegen 100 Jahre.
Diese beiden Jahr·zehnte haben viel gemeinsam.
Es ist eine Zeit der großen Veränderungen.
Eine Zeit der Unsicherheit.

In der Kakadu Bar feiern wir das gemeinsam: 
Mit Musik und Tanz. 
Und mit all den Menschen, die dieses Festival zu etwas Besonderem machen. Künstler*innen, Publikum, alte Bekannte, neue Gesichter. 

Komm, tanz, bleib.

Familienlesung

Ein Mann sitzt mit einem aufgeschlagenen Bilderbuch vor einem Mikrofon und liest vor. Im unscharfen Hintergrund sitzen Kinder auf dem Boden und hören aufmerksam zu.
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Sonntag, 27. September
15:00–16:00 / Kakadu Bar

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für Familien mit Kindern zwischen 6 und 10 Jahren

Schauspieler*innen vom Staatstheater Mainz lesen aus Büchern vor.
Es ist eine Lesung für Familien, also ganz entspannt.
Alle sind willkommen!

Hinterher gibt es in der Kakadu Bar Kakao, Kaffee und Muffins.
Und ihr könnt mit anderen Menschen über das Buch sprechen.

Schlagerträume
Staatstheater Mainz (Deutschland)

Eine Person im lila-blauen Paillettenkleid streckt ihr Mikrofon dynamisch nach vorne in Richtung des Publikums. Eine Person im silbernen Paillettenhemd steht leicht versetzt dahinter und hält ihr Mikrofon mit geschlossenen Augen nach oben.
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Sonntag, 27. September
16:00–17:00 / U17

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Musik∙theater

Dauer ca. 60 Minuten

Auf der Bühne wird Deutsch gesprochen.

Ist Schlager nur „Die Liebe lebt“ und Schalala?
Oder steckt mehr dahinter?
Schlager erzählt meist von einer heilen Welt.
Menschen hassen oder lieben Schlager.
Ein Abend voller großer Gefühle und Witz.
Es geht um Selbst·bestimmung und Gleich·berechtigung.
Um Show, „einfache“ Musik und große Gefühle.
Das Stück ist das erste eigene inklusive Stück des Staats·theater Mainz.
Tanzen und Mit·singen sind erlaubt!

Mit Klaus Köhler, Tima Zucker Inszenierung Franziska Sarah Layritz Mitarbeit Konzept Anna Stoß Bühne Franziska Sarah Layritz, Bertil Brakemeier Kostüme Antonia Hilchenbach Musik Axel Heintzenberg Dramaturgie Boris C. Motzki Regiehospitanz Annika Freund

EigenRegie: Das Geheimnis der Falkenbucht
Friederike Jaglitz (Meine Damen und Herren)

Nahaufnahme einer Person mit blau-gelber Maske und einem grob gehäkelten, bunt gestreiften Oberteil. Die Person blickt mit leicht geöffnetem Mund nach oben. Im Hintergrund sind unscharfe, abstrakte geometrische Formen in leuchtenden Farben zu sehen.
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Sonntag, 27. September
18:00–20:00 / Kleines Haus

Eintrittskarte gilt für alle drei EigenRegie-Teile.

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Theater∙abend in drei Teilen mit Pausen

Dauer ca. 20 Minuten

Auf der Bühne wird Deutsch gesprochen.
 

Friederike Jaglitz bringt in diesem Stück 2 bekannte Geschichten zusammen:
Das Ballett Schwanen·see und das Märchen von Sindbad dem See·fahrer.
So entsteht eine neue eigene Geschichte.
Eine Abenteuer·geschichte.
Sie spielt im alten Griechenland.
Und die Geschichte wird getanzt.
Es geht um den Kampf zwischen Gut und Böse.
Die Haupt·figuren sind verzauberte Falken.

„Das Geheimnis der Falken·bucht“ ist Teil des Projekts „Dreams are our reality / Träume sind unsere Realität“. 
Es ist ein Projekt der Theater·gruppe „Meine Damen und Herren“.
In dem Projekt haben Mitglieder der Gruppe eigene künstlerische Projekte entwickelt.

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Im Stück gibt es:

  • Videos
  • laute Musik
  • Bühnennebel

Konzept & Performance Friederike Jaglitz Künstlerische Komplizin & Begleitung Simone Burckhardt Technische Assistenz N.N. Produktion Meine Damen und Herren

EigenRegie: Der Tod
Tobias Brunwinkel & Max Edgar Freitag (Theater Thikwa)

Eine Person in einem hellen, verschmutzten Kleidungsstück liegt auf dem Rücken auf dem dunklen Bühnenboden und blickt in Richtung der Kamera. Direkt neben dem Kopf der Person stehen ein schwarzer Grabstein sowie zwei Totenschädel – ein klassischer weißer
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Sonntag, 27. September
18:00–20:00 / Kleines Haus

Eintrittskarte gilt für alle drei EigenRegie-Teile.

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Theater∙abend in drei Teilen mit Pausen

Dauer ca. 30 Minuten

Auf der Bühne wird Deutsch gesprochen.

Habt ihr schon mal über den Tod nachgedacht? 
Nein? 
Das macht nichts.
Weil wir alle irgend·wann sterben.
Wollt Ihr eine kleine Vor·schau sehen?
Traut ihr euch?
Dann kommt auf unseren Friedhof. 
Der Tod will euch auf eine Reise mitnehmen. 
Vielleicht gruselt ihr euch manchmal ein bisschen.
Aber ihr werdet auch einiges zu lachen haben! 
Mit Musik, Tanz und schauspielerischen Szenen werden wir euch durch eure letzten Minuten führen! 
Aber:
Keine Sorge! 
Am Ende kommt ihr gesund und lebend nach Hause. 
Man muss keine Angst vor dem Tod haben. 
Respekt, ja.
Aber keine Angst! 
Also traut ihr euch?

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  • Auf der Bühne gibt es Bühnen·nebel.
  • In dem Stück geht es um den Tod.
    Aber:
    Das Stück ist trotzdem lustig.

Von und mit Louis Edler, Corinna Heidepriem, Torsten Holzapfel, Robert Janning, Vera Pulido, Frank Schulz, Hilarius Urban Musik Vera Pulido, Louis Edler Regie Tobias Brunwinkel, Max Edgar Freitag Regie-Beratung Lizzy Timmers

EigenRegie: chAOs
tanzbar_bremen (Deutschland)

Eine dynamische Tanzszene: Ein Tänzer beugt sich tief nach vorne, während der andere Tänzer sich auf seinem Rücken abstützt und mit angewinkelten Beinen hoch in die Luft springt.
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Sonntag, 27. September
18:00–20:00 / Kleines Haus

Eintrittskarte gilt für alle drei EigenRegie-Teile.

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Theater∙abend in drei Teilen mit Pausen

Dauer ca. 20 Minuten

Auf der Bühne wird Deutsch gesprochen.

Wir sind in der Zukunft.
2 Freund*innen schleppen sich durch die Landschaft.
Es ist heiß und trocken.
Es gibt Unwetter.
Das alles wird durch den Klima·wandel ausgelöst.

Klima·wandel bedeutet:
Das Klima verändert sich.
Zum Beispiel:
Es gibt immer mehr Unwetter.
Die Sommer in Deutschland werden immer heißer und trockener.
Diese Veränderungen werden durch Menschen ausgelöst.
Man nennt die Veränderungen Klima·wandel.

Wie gehen die beiden Freund*innen damit um?
Mal sind sie sind erschöpft und verzweifelt.
Und mal sind sie kämpferisch und voller Widerstand.
Durch Tanz und Bewegung zeigen sie:
Was passiert, wenn sich die Natur gegen uns wehrt?

Menschen haben die Veränderungen des Klima·wandels ausgelöst.
Die beiden Freund*innen sind Teil davon.
Und jetzt?
Sind sie es immer noch? 
Gibt es Hoffnung?

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  • Es gibt bedrohliche und laute Geräusche auf der Bühne.

Tanz, Konzept und Choreografie Tim Gerhards, Till Krumwiede Musik Collage, Willow Beats Dramaturgische Unterstützung Jenny Ecke

What's the Fu**ing Point?
FlawBored (UK)

Querformatige Textgrafik auf strukturiertem, leuchtend orangefarbenem Hintergrund. Weiße Schablonenbuchstaben zeigen den zentrierten Text in drei Zeilen: "WHAT
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Montag, 28. September
19:30–20:40 / U17

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Lesung

Dauer ca. 70 Minuten

Auf der Bühne wird Englisch gesprochen.
Das Stück ist für Menschen ab 18 Jahre und älter.

 

„What's the Fu**ing Point?“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Wotts de Facking Peunt?
Übersetzt heißt es etwa: Was soll der verdammte Mist?

Matteens Behinderung wird plötzlich anders bewertet.
Julia bekommt ein Untersuchungs·ergebnis. 
Obwohl sie es nicht wollte. 
Beth findet: 
Auch sie sollte ein Untersuchungs·ergebnis bekommen.

Die 3 Freundinnen treffen auf einen Arzt. 
Der Arzt ist nutz·los.
Er hilft ihnen nicht.

In dem Stück geht es um die schwierigen Regeln im Gesundheits·system.
Es geht auch um die Frage: Wer bin ich?
Das Stück ist witzig und erzählt ernste Themen mit viel Humor. 

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  • Ein Thema im Stück ist Depression.
    Depression ist eine seelische Erkrankung.
    Menschen mit einer Depression sind oft sehr traurig und kraft·los.
  • Es geht um schwere Krankheiten, um den Tod und um Trauer.
  • Eine Person im Stück denkt darüber nach, sich selbst zu töten.

Mit Sam Brewer, Aarian Mehrabani, Chloe Palmer, N.N. Text Sam Brewer, Aarian Mehrabani, Chloe Palmer, Josh Roche Produktion Hannah Smith Eine Arbeit im Rahmen des „Unlimited UK Open Award“, gefördert vom Arts Council England.

A spectacle of herself
Laura Murphy (UK)

Porträt einer Performer*in mit geschlossenen Augen und freiem Oberkörper, die hastig aus einer silbernen Dose trinkt, wobei die helle Flüssigkeit aus dem Mund über Kinn und Brust herabläuft.
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Dienstag, 29. September
19:30–20:30 / U17

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Show

Dauer ca. 60 Minuten

Auf der Bühne wird Englisch gesprochen.
Es gibt Über·titel auf Deutsch.
Das bedeutet:
Man kann die Texte auf Deutsch mitlesen.

Sensorische Reize
Es gibt Nebel, stroboskopartige Lichter und laute Musik/Geräusche

A spectacle of herself ist Englisch.
So spricht man es aus: Ä spek-täkl of hörself.
Übersetzt heißt es: Ein Spektakel ihrer selbst.
Spektakel ist ein anderes Wort für Show oder Bühnen·stück.

Das Stück ist eine wilde Mischung aus Neuem Zirkus, Frauen·rechten, Comedy und Nähe.
Es ist ein Solo-Stück der Künstlerin Laura Murphy. 
Sie beschäftigt sich mit der Frage nach dem Anders·sein.
Was bedeutet es, nicht passend zu sein?
Was bedeutet es, nicht passend sein zu wollen?
Und trotzdem den eigenen Raum in der Gesellschaft einzufordern?

Im Stück A Spectacle of herself zeigt Laura Murphy sich verletzlich.
Sie zeigt:
Manche ihrer Eigenschaften finden Menschen im Alltag komisch.
Aber im Zirkus wird sie dafür gefeiert.
Das zeigt sie in ihrer Show.
Sie fordert das Publikum heraus.
Auf eine kluge Art und mit einem Augen·zwinkern. 
Es geht um große Themen wie seelische Gesundheit.
Das eigene Ich.
Und die Figur des Clowns im Zirkus.

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  • Man sieht nackte Menschen.
  • Es werden Schimpf∙wörter benutzt.
  • Es wird über Sex geredet.

Von und mit Laura Murphy Regie Ursula Martinez Produzentin Nicole A'Court-Stuart Lichtgestaltung Jen Roxburgh Übertitelung, Projektionsgestaltung Ben Glover, Mark Morreau Übertitelung Deutsch im Auftrag des CircusDanceFestival Köln Film Holly Black Produktionsleitung Dean Sudron Access-Beratung Max Sutherland Supervision Synchronisation Dickie Beau Trailer Patch De Salis Eine Contra-Koproduktion mit Le Carré Magique und Cambridge Junction Unterstützt durch Arts Council England National Lottery Project Grants, The Island Bristol, Le Carré Magique, Jerwood Arts, National Centre for Circus Arts, La Verrerie d'Ales, La Grainerie, Cambridge Junction und Jacksons Lane

Grenzenlos Kino: Luisa

Eine junge Frau in einer hellblauen Bluse mit brauner Blumenstickerei steht im Sonnenlicht und blickt nachdenklich aus einem Fenster. Ihr Gesicht spiegelt sich in der Glasscheibe.
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Mittwoch, 30. September
19:30–21:10 / U17
Nach dem Film gibt es ein Gespräch mit den Mit·wirkenden und Fach·leuten.

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Ein Film von Julia Roesler

Dauer ca. 95 Minuten

Im Film wird Deutsch gesprochen.
Menschen mit Hör·behinderung können die App Greta benutzen.
So können sie sich Beschreibungen und Unter·titel anzeigen lassen.

Luisa lebt in einem Wohn·heim für Menschen mit Behinderung. 
Sie wird immer stiller. 
Dann kommt heraus:
Luisa ist schwanger. 
War es sexueller Missbrauch? 

Regisseurin Julia Roesler hat ihren Film mit 10 Schauspieler*innen mit Behinderung und 10 Schauspieler*innen ohne Behinderung gemacht.
Das Dreh·bruch hat sie zusammen mit der Theater·gruppe „Meine Damen und Herren“ aus Hamburg geschrieben.
Mehrere der Schauspieler*innen von „Meine Damen und Herren“ spielen im Film mit.
Und sie waren auch schon öfter in Mainz zu Gast. 

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  • In dem Film geht es um die Themen sexuelle Gewalt und Missbrauch.
  • Eine Person im Film ist schwanger.
    Obwohl sie es nicht wollte.
  • Es geht um Vernachlässigung.
    Also darum, dass sich niemand richtig um eine Person kümmert.
    In einem Wohn·heim.
  • In dem Film geht es viel um schwierige und traurige Gefühle.

Mit Celina Scharff, Trixi Strobel, Dennis Seidel, Katharina Bromka, Melanie Lux, Josefine Grosskinsky, Noa Michalski, Michael Schumacher, Lina Strothmann, Matthias Zalachowski, Tim Porath, Martin Schnippa, Eva Löbau, Bernd Hölscher, Hadi Khanjanpour, Peter Lohmeyer, Gina Calinoiu, Sarah Hostettler, Mathias Max Herrmann, Alrun Hofert, Tom Scherer Regie Julia Roesler

Mein buntes Herz. Else Lasker-Schüler und die ver·rückten Jahre
Yulia Yáñez Schmidt & Georg Kasch (Deutschland)

Schwarz-weiße Grafik im expressionistischen Holzschnitt-Stil. Zu sehen sind drei stark stilisierte, abstrakte Figuren zwischen harten, dynamischen Strahlen, darüber Mondsicheln und Sterne.
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Donnerstag, 1. Oktober
19:30–20:30 / Kakadu Bar

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Lesung

Dauer ca. 60 Minuten

Bei der Lesung wird Deutsch gesprochen.

Else Lasker-Schüler war eine bekannte Dichterin.
Sie lebte von 1869 bis 1945.
Sie setzte sich für Menschen·rechte ein.
Für Menschen am Rande der Gesellschaft.
Es bedeutet:
Diese Menschen wurden von anderen ausgegrenzt.
Zum Beispiel arme Menschen.
Oder wohnungs·lose Menschen.

Dieser Abend zeigt:
Durch Gedichte kann man etwas verändern.
Kunst und Leben hängen zusammen.
Und es ist gefährlich, wenn andere denken:
Diese Person ist „verrückt“.

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In der Lesung geht es um viele verschiedene Themen.
Zum Beispiel:

  • Gewalt in der Ehe
  • seelische Gewalt
  • Ausgrenzung
  • jemand wird eingesperrt
  • Tod

Von und mit Yulia Yáñez Schmidt, Georg Kasch

Work Body
Michael Turinsky (Österreich)

Ein kniender Performer in Latzhose unter starkem blauen Scheinwerferlicht. Die Unterarme und Hände sind fest in Bandagen gewickelt und umgreifen ein Mikrofon.
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Freitag, 2. Oktober
19:30–21:00 / U17

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Aufführung

Dauer ca. 90 Minuten

Auf der Bühne wird Englisch gesprochen.
Es gibt Über·titel auf Deutsch und Englisch.
Das bedeutet:
Man kann die Texte auf Deutsch oder Englisch mitlesen.
Mit deutscher Audio·deskription.
Das bedeutet:
Jemand beschreibt für blinde Menschen:
Was ist auf der Bühne zu sehen?

Sensorische Reize
Stellen mit lauter Musik. Nebel. Keine Bestuhlung, Publikum kann sich frei im Raum bewegen (Sitzgelegenheiten sind möglich, wenn benötigt)

„Work Body“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Wörk Baddi.
Übersetzt heißt es: arbeitende Körper.
Michael Turinsky macht Tanz·stücke.
Dafür ist er sehr bekannt.
Er war schon mehr·mals zu Gast in Mainz.

„Die Asche von Gramsci“ ist ein Gedicht von Pier Paolo Pasolini.
Er schreibt in diesem Gedicht über Antonio Gramsci.
Antonio Gramsci hat in Italien eine Partei mit·gegründet.
Er hatte eine Körper·behinderung.
Aus diesem Gedicht über diesen Mann kam die Idee für das Tanz·stück „Work Body“.
Michael Turinsky hat das Tanz·stück gemacht.
Er hat auch eine Körper·behinderung. 

In dem Stück geht es um Arbeiter*innen.
Viele Arbeiter*innen wählen heute rechte Parteien.
Und sie haben genaue Vorstellungen davon:
Was macht einen Mann aus?

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  • Es gibt Stellen mit lauter Musik. 
  • Nebel 
  • keine Stühle
  • Das Publikum kann sich frei im Raum bewegen.
  • Es gibt Sitz·gelegenheiten, wenn jemand sie braucht.

Idee, Choreographie, Text, Gesang Michael Turinsky Künstlerische Mitarbeit, Performance Liv Schellander Musik, Lyrics, Performance Tian Rotteveel Raum, Kostüm Jenny Schleif Lichtdesign Max Rux Dramaturgische Beratung Chris Standfest Produktion Anna Gräsel

Leichter Gesang
Deutsches Theater Berlin (Deutschland)

Eine Darsteller*in in einem grellpinken Oberteil und voluminösem, dunklem Rock gestikuliert im Vordergrund mit aufgerissenem Mund und erhobener Hand. Im dunklen Bühnenhintergrund laufen weitere Schauspieler*innen in verschiedenfarbigen, weiten Gewändern f
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Samstag, 3. Oktober
19:30–20:40/ Kleines Haus
18:45 Einführung

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Theater

Dauer ca. 70 Minuten

Auf der Bühne wird Deutsch gesprochen.
Es gibt Über·titel auf Englisch und auf Deutsch.
Das bedeutet:
Man kann die Texte auf Englisch mitlesen.

Sensorische Reize
Plötzliche laute Geräusche
Nebel und Rauch

Wie erklärt etwas, das eigentlich klar ist?
Nele Stuhler und FX Mayr haben sich auf eine Forschungs·reise gemacht.
Zusammen mit den Schauspieler*innen des Deutschen Theaters.
Und dem inklusiven RambaZamba Theater.
Sie haben sich mit Sprache beschäftigt.
Mit dem Schreiben.
So ist ein Text entstanden.
Ein Text, der gesprochen wird.
Ein Text, der gesungen wird.
Ein Text, der gespielt wird.
So kann man Sprache ganz nah kommen.

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  • plötzliche laute Geräusche
  • Nebel und Rauch

Mit Franziska Kleinert, Jens Koch, Anil Merickan, Natali Seelig, Caner Sunar, Sebastian Urbanski, Nele Winkler Regie FX Mayr Text Nele Stuhler Bühne Anna Wohlgemuth Kostüm Korbinian Schmidt Musik Matija Schellander Licht Thomas Langguth Dramaturgie Christopher-Fares  Köhler Projektmitarbeit Inklusive Kunstpraxis Joy von Wienskowski Regieassistenz, Abendspielleitung Lara-Maria Bruckschen Bühnenbildassistenz Arite Löcher Kostümassistenz Lena Beck Schauspielassistenz RambaZamba Theater Sebastian Rohrbach, Cora Hilliges Inspizienz Vivian Schmidt Soufflage Renée Merkel Theaterpädagogik & Vermittlung Mirah Laline Technische Einrichtung Mathias Jahnke-Schöpe Konstruktion Lars Postmann Ton Björn Mauder, Ferdinand Ruben Video Robert Hanisch, Christina Moreno Requisite Siegmar Kuske Garderobe Malaika Rönneckendorf & Ankleider*innen des DT Maske Kim Epes, Juli Schulz Übertitel Panthea Maria Wünsche (Einrichtung), Lyz Pfister (Übersetzung) Koproduktion RambaZamba Theater Berlin

33 Frauen
Comedia Theater Köln (Deutschland)

Eine Schauspielerin mit dunklen Locken und leuchtend blauem, schulterfreiem Oberteil sitzt im Rollstuhl auf einer Bühne und spricht gestikulierend. Im Hintergrund zeigt ein Bildschirm die Zahl 33 innerhalb eines rot gezeichneten Mundes.
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Samstag, 3. Oktober
21:00–22:30 / U17

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Fem-Fame-Night von Manuel Moser und Sibel Polat

Dauer ca. 90 Minuten

Auf der Bühne wird Deutsch gesprochen.
Mit Dolmetschung in Deutsche Gebärden·sprache.
Das Stück ist für Menschen ab 14 Jahre und älter.

Die Welt ist voll mit Knaller·frauen.
Das war schon immer so.
Sie rocken Politik, Kunst und Wissenschaft.
Und ihr Privat·leben?
Das regeln sie natürlich auch noch neben·bei.
Aber:
Im Rampen·licht stehen trotzdem meistens Männer.

Schauspielerin Kübra Sekin hat die Schnauze voll.
Sie räumt die Bühne frei für 33 besondere Frauen.
Frauen, die die Welt verändert haben.
Und Frauen, die daran arbeiten, die Welt zu verändern.

Kübra Sekin stellt die Frauen und ihre Themen vor.
Aber sie stellt auch die Frage:
Was bedeutet es heute, eine Frau zu sein?
Und was hat es früher bedeutet?

33 Frauen werden an diesem Abend geehrt.
Sie stehen im Mittel·punkt.
Und mit ihnen Millionen weitere Frauen.
Frauen, die das Rampen·licht verdient haben.

Auf dem Weg zur Gleich·berechtigung sind noch viele Kämpfe aus·zu·kämpfen.
Die Vorherrschaft der Männer wird schwächer.
Aber sie ist noch nicht vorbei.

Es gibt viele männliche Gast·geber:
Jay Leno, Larry King, David Lettermann, Conan O'Brien, Jimmy Fallon.
Männer macht Platz!
Kübra Sekin ist die Gast·geberin des Jahrhunderts.
Endlich kommen die wichtigen Themen auf den Tisch.
Das kann nachts passieren.
Oder auch mal am Vormittag.

Manuel Moser und Sibel Polat arbeiten an der Comedia schon lange zusammen.
Jetzt machen sie zum ersten Mal gemeinsam ein Stück.

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  • körperliche Gewalt 
  • seelische Gewalt
  • Rassismus, also Ausgrenzung von Menschen aus anderen Ländern
    Hier wird das Wort noch genauer erklärt.
  • Sexismus, also Ausgrenzung wegen des Geschlechts
  • Homo·feindlichkeit, also Ausgrenzung schwuler und lesbischer Menschen
  • Inter·feindlichkeit, also Ausgrenzung von inter* Menschen
    Hier wird das Wort inter* erklärt.
  • Trans·feindlichkeit, also Ausgrenzung von trans* Menschen
    Hier wird das Wort trans* erklärt.
  • Ableismus, also Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung
  • Bodyshaming, also Beleidigung von Menschen wegen ihres Körpers, zum Beispiel fette Menschen
  • und weitere Formen von Ausgrenzung

Mit Kübra Sekin, Sefa Küskü Entwicklung, Inszenierung Manuel Moser, Sibel Polat Bühne, Kostüm Ensemble Musik Kaleo Sansaa Video Hans Diernberger Dramaturgie c.t.201 Katja Winke Dramaturgie Comedia Anna Stegherr Theaterpädagogik Sibel Günbatan Regieassistenz Deborah Krönung

Rouge your knees
Die grenzenlose Party

Grafik mit einem Farbverlauf von Pink zu Orange. Hellgelber Text: "Rouge your knees. Die grenzenlose Party".
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Samstag, 3. Oktober
21:30–22:00 Swing-Kurs für Einsteiger*innen, 22:00 Party / Kakadu Bar
Eintritt frei

Rouge your knees ist Englisch.
So spricht man es aus: Ruusch jor nies.

In den Zwanzigern gab es die Flappers.
Das spricht man so aus: Fläppers.
Flappers waren junge Frauen in den 1920er-Jahren.
Sie wollten ein freies und modernes Leben leben.
Und sie wollten die Rolle der Frauen verändern.
Die Regeln des Zusammen·lebens.

Vor dem Tanzen haben sich die Flappers die Knie bemalt.
Mit Blumen, Gesichtern oder politischen Sprüchen.
So wollten sie ihre politische Meinung zeigen.
Und dass ihr Körper nur ihnen gehört.
Dass sie frei über ihren eigenen Körper entscheiden können.

Seit·dem hat sich einiges verändert. 
Und vieles noch nicht. 

Heute Abend tanzen wir: 
Beim Swing·kurs lernst du die Tanz·schritte.
Die Tanzschritte aus den 1920er Jahren.
Alle tanzen, wie sie wollen.
Und danach gehört die Tanz·fläche allen, die heute hier sind.

O (die shOw)
baff (Deutschland)

Drei Performer:innen in weißen Outfits und bunten Jacken springen energiegeladen auf einer dunklen Bühne in die Luft. Auf dem Boden liegen ein pink leuchtender Ring, ein Tretroller und bunte Klötze mit den Wörtern "TOR" und "ORT".
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Sonntag, 4. Oktober
15:30-16:30 / U17
Nach dem Stück gibt es einen Workshop für Familien.

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Alters·offene Show für Taubes* und hörendes Publikum ab 6 Jahren

Dauer: ca. 55 Minuten

Das Stück findet in deutscher Laut·sprache und Deutscher Gebärden·sprache statt.

Sensorische Reize
Stroboskop- und Blitzlichter
Projektionen und Videos
Basslastige Musik
Nebel und Rauch

Woraus bestehen eigentlich Buchstaben? 
Kann man sie anders zusmmen·setzen? 
Zum Beispiel so:
Suar iebad tmmOk saw aj nnew dnu? 
O! O? OoooooOOOoooooo!!!​​

„O (die shOw)“ entführt alle ab 6 Jahre in die fantasie·volle Welt der Buchstaben, Wörter und ihrer Bedeutung.

Alles beginnt mit der Form O.
Zusammen mit dem Publikum testet baff:
Auf welche Arten kann man sich miteinander austauschen?
Gibt es Grenzen dafür?
„O (die shOw)“ ist weit gereist – und kommt jetzt endlich auch nach Mainz!

Die Gruppe baff benutzt das Wort Taub*.
Das schließt auch gehör·lose, schwer·hörige und spät·ertaubte Menschen mit ein.
Und Menschen mit einem CI.

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  • grelle Lichtblitze
  • Videos werden mit einem Beamer an die Wand geworfen
  • Musik mit viel Bass
  • Nebel und Rauch

Konzept, Choreografie, Performance Jan Kress, Jan ROzman, Julia Keren Turbahn Bühnenbild Dan PikalO, Jan ROzman Lichtdesign Annegret Schalke Kostümbild Tanja Padan, Kiss the Future Sound Design Tim Schwerdter Outside Eye Rachell BO Clark, Eyk Kauly Illustration, Grafikdesign Matija Medved Theaterpädagogisches Begleitplakat Charlotte Bartesch, Julia Keren Turbahn Produktionsleitung Alexander Schröder, Julia Keren Turbahn Hospitanz Lynn Dambacher Eine Produktion von baff in Koproduktion mit FELD Zentrale für junge Performance. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin im Rahmen der IMPACT-Förderung Mit Unterstützung von SKICA Berlin, Slowenisches Kulturzentrum Berlin BesOnderen Dank an Caterina Macht, Neely de JOng, COra Tischmann, Ziv Frenkel, Rachell BO Clark, JOhanna Benz, Ana Malalan und das gesamte FELD Team, sOwie an die 3. Klasse der Ernst-AdOlf-Eschke-Schule und an die RObben Klasse der ROsa-Parks-Grundschule

Altbau in zentraler Lage
Schauspiel Leipzig (Deutschland)

Zweigeteiltes Bühnenbild: In der linken, bläulich beleuchteten Raumhälfte lauscht eine stehende Person mit grünen Haarsträhnen, gestreiftem Oberteil und Netzstrumpfhose an der Zwischenwand. Neben ihr sitzt eine kleine Puppe auf dem Boden. In der rechten R
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Sonntag, 4. Oktober
20:00-21:40 / Kleines Haus
19:15 Einführung
 

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Eine Schauer·oper in deutscher Laut·sprache und Gebärden·sprache

Dauer: ca. 100 Minuten

Die Geschichte wird in Laut·sprache und in Gebärden·sprache erzählt.
Mit deutscher Audio·deskription.
Das bedeutet:
Jemand beschreibt für blinde Menschen:
Was ist auf der Bühne zu sehen?

Sensorische Reize
Stroboskop- und Blitzlichter
Laute Geräusche und Musik
Dauerbeschallung oder dröhnender Sound

Zoey wohnt in einer kleinen Alt·bau·wohnung.
Aber alle wollen sie daraus vertreiben.
Das Haus soll verkauft werden.
Und die neuen Besitzer*innen wollen die Wohnung teurer vermieten.

Und dann tauchen auch noch Gespenster aus dem 19. Jahrhundert auf.
Sie machen Musik.
Tag und Nacht.

Außerdem wird Zoey von der lauten Techno·musik ihrer tauben Nachbarin Trisha geplagt.
Damit will Trisha die Geister vertreiben.

Raphaela Bardutzky hat dieses Stück geschrieben.
Im Auftrag des Schauspiel Leipzig.

Das Stück hat verschiedene Themen:

  • Probleme auf dem Wohnungs·markt
  • Alltag als hörende oder taube Frau
  • Freundschaft
  • Gespenster

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  • Im Stück geht es um Ableismus.
    Also um Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung.
  • Im Stück geht es um Audismus.
    Also um Ausgrenzung von tauben Menschen.
  • Im Stück geht es um Suizid.
    Also um Selbst·tötung.
  • Und um Tod und Sterben.
  • Im Stück geht es um Ob·dachlosig·keit.
    Also um Menschen ohne Wohnung.
  • Und um Verlust·erfahrung.
    Also um Menschen, die jemanden oder etwas verloren haben.
  • Es gibt grelle Blitz·lichter und laute Geräusche.
  • Es gibt sehr laute Musik.

Mit Paula Winteler, Athena Lange, Michael Pempelforth, Sonja Isemer, Samuel Sandriesser, Eyk Kauly Autorin Raphaela Bardutzky Künstlerische Mitarbeit Athena Lange Regie & Choreographie Salome Schneebeli Bühne, Kostüme & Video Heta Multanen Dramaturgie Matthias Döpke Licht Thomas Kalz Ton André Rauch Soufflage Christiane Wittig Regieassistenz Emily Huber Bühnenbild- und Kostümassistenz Carolin Schmelz Maske Norbert Ballhaus, Astrid Storch Ankleidung Makhigul Gershkovich, Almuth Mikutta Requisite Jörg Schirmer Regiehospitanz Lara-Chayenne Zwickert Mitarbeit Gebärdensprache Rahel Doehring-Jahn Deaf Supervisor Andreas Costrau, Günter Przybylski Gebärdensprachdolmetschende Nathalie Fasold, Sarah Harzer, Kristin Lehmann, Nanke Maart, Julia Mischke, Charis Rasch, Theresa Rauch, Anne Winkler Audiodeskription Maila Giesder-Pempelforth, Beatrix Hermens, Marisa Wendt Theaterpädagogische Betreuung Amelie Gohla. Die Arbeit der Autorin am vorliegenden Theaterstück wurde vom Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert.

Auf ein Getränk mit...

Grafik mit einem Farbverlauf von Orange über Rosa zu Blaugrün. Mittiger, hellgelber Text: "Auf ein Getränk mit...".
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Nach vielen Vorstellungen in der Kakadu Bar.

Eintritt frei

Nach manchen Aufführungen treffen sich alle noch in der Kakadu Bar.
Ihr könnt dort mit den Künstler*innen reden.
Und mehr über ihre Arbeit erfahren.

Manchmal gibt es auch kleine Theater∙stücke oder Filme.
Und es gibt interessante Gespräche.
Ihr könnt auch Getränke kaufen.

Sonntag, 27. September / 20:30
Auf ein Getränk mit... den Regisseur*innen von EigenRegie

Dienstag, 29. September / 21:00
Auf ein Getränk mit... Laura Murphy

Mittwoch, 30. September / 21:00
Auf ein Getränk mit… dem Filmteam von Julia Roesler und Expert*innen

Freitag, 2. Oktober / 21:30
Auf ein Getränk mit... Michael Turinsky