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Stücke (Einfache Sprache)

Blaumeier-Atelier (Deutschland): Der Sturm

Blaumeier-Atelier: Der Sturm
Bild 1 von 2sturm

Donnerstag, 21.9.2017, 19.30 Uhr
Kleines Haus

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Freitag, 22.9.2017, 19.30 Uhr
Kleines Haus

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Theater
Dauer etwa 80 Minuten
Einführung jeweils 18.45 Uhr
Eintritt ab EUR 13,50 / EUR 6,75 ermäßigt

Am 21.9. gibt es nach dem Stück eine Feier zur Festival-Eröffnung.

In diesem Theaterstück geht es um eine Insel.
Es ist eine Zauberinsel voller Musik und Gesang.
Auf der Insel lebt Prospero mit seiner Tochter Miranda.
Außerdem lebt der Luftgeist Ariel dort.

Prospero war früher der Herzog von Mailand.
Aber er musste vor seinem eigenen Bruder 
und König Alonso von Neapel flüchten.

Nach ein paar Jahren passiert etwas auf der Insel:
Die Schiffe von König Alonso fahren vorbei.
Auf dem Schiff sind Alonso, der Königssohn Ferdinand
und auch Prosperos böser Bruder.

Prospero hat eine Idee:
Er ruft den Luftgeist Ariel.
Und Ariel macht einen mächtigen Sturm.
So strandet das Schiff auf der Zauberinsel. 

Die Blaumeier spielen das Stück herrlich komisch.
Erleben Sie, was gute Menschen sind.
Und welche Gefahren ihnen lauern.

Regie Imke Burma, Barbara Weste Mit Kevin Alamsyah, Gerd Anders, Dorothe Burhop, Aladdin Detlefsen, Frank Grabski, Bärbel Herold, David Jehn, Maximilian Kurth, Petra Müller, Walter Pohl, Mateng Pollkläsener, Michael Riesen, Melanie Socher, Denise Stehmeier, Viktoria Tesar Musik Imke Burma, Walter Pohl Bühne Werner Kuhrmann Kostüme, Maske Anne Bultmann Lichttechnik Frank Barufke Tontechnik Gerd Anders, Björn Groos, Christine Potschkat
www.blaumeier.de

Lucas de Man / Het Zuidelijk Toneel (Niederlande): De Man in Europe

Lucas De Man spielt auf einer Karte von Europa mit Playmobil-Figuren.
Bild 1 von 2deman

Freitag, 22.9., 21.00 Uhr
U17

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Samstag, 23.9., 19.30 Uhr
U17

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Dauer etwa 100 Minuten
In englischer, leicht verständlicher Sprache
Eintritt EUR 14,50 / EUR 7,25 ermäßigt

Europa hat es gerade nicht leicht.
  • Es gibt Terror.
  • Es gibt Menschen, die vor dem Terror fliehen.
  • Und es gibt Länder, die einfach ihre Grenzen zu machen.

Die Vorführung De Man in Europe beschäftigt sich damit:
Mit dem Europa von heute 
und mit dem Europa von früher.
Lucas de Man ist durch 17 Städte gereist.
Er war in 8 europäischen Ländern.
Dort hat er mit vielen Menschen gesprochen.
Er hat Menschen besucht, die sich für ihre Gesellschaft einsetzen.

Außerdem hat er sich mit der Geschichte von Europa beschäftigt:
Und mit berühmten Männer wie:
  • Hieronymus Bosch
  • Erasmus von Rotterdam
  • Thomas More 
  • Martin Luther 

Junge Künstler, Denker und soziale Menschen haben Europa oft weiter gebracht.
De Man zeigt ein Europa der Begegnung.

Konzept, Regie, Performance Lucas De Man Video Ruut van der Beele Kamera Ton Vorselaars, Pepijn Robben Dramaturgie, Projektkoordination Kimberly Major Journalistische Unterstützung Tomas Vanheste Regieassistenz Tom Dijkstra
www.hzt.nl

Das Helmi & Theater HORA (Deutschland/Schweiz): Der Besuch der verknallten Dame

Angela (Julia Häusermann) und die Helmis
Bild 1 von 2helmi

Sonntag, 24.9., 18.00 Uhr
Kleines Haus

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Theater/Performance
Dauer etwa 90 Minuten
Einführung 17.15 Uhr
Eintritt ab EUR 13,50 / EUR 6,75 ermäßigt

Vor 30 Jahren war Lester in die hübsche Angela verliebt. 
Die beiden hatten sich in einem Blütentraum kennengelernt.
Doch dann zog sich Angela zurück.
Nun ist sie nach 30 Jahren wieder da.
Sie ist reich, sieht gut aus und ist berühmt.
Und sie will Rache. 
Die Stadt soll eine Milliarde bekommen, 
wenn Lester umgebracht wird. 
Schnell zeigt sich: 
Es gibt viele Leute, die Lester loswerden wollen:

Diese Tragikomödie erinnert an das Theaterstück von Friedrich Dürrenmatt:
Der Besuch der alten Dame.
Aber auch an den Film American Beauty.

Mit auf der Bühne: Mitglieder von Theater HORA und das Helmi. 
Und jede Menge lustige Figuren aus Schaum-Stoff.


Von und mit Gianni Blumer, Burkart Ellinghaus, Solene Garnier, Matthias Grandjean, Julia Häusermann, Felix Loycke, Florian Loycke, Brian Morrow, Dasniya Sommer, Emir Tebatebai, Anne Tismer Eine Produktion von Das Helmi und Theater HORA in Zusammenarbeit mit dem Theaterfestival Grenzenlos Kultur
www.das-helmi.de
www.hora.ch

Meine Damen und Herren (Deutschland): Eins zu Eins

Cornelia Dörr und Friederike Jaglitz schauen sich tief in die Augen.
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Sonntag, 24.9., 20.00 Uhr
U17

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Theater/Performance
Dauer etwa 60 Minuten
Eintritt EUR 14,50 / EUR 7,25 ermäßigt

Bei dieser Vorführung machen 6 Künstler mit.
Die Künstler spielen immer zu zweit auf der Bühne.
Gemeinsam mit ihrem Partner zeigen sie:

  • So sind wir.
  • Wir sind einmalig.
  • Jeder Mensch ist anders und dabei etwas Besonderes.

Es gibt insgesamt 3 Szenen.
Die Künstler suchen sich ein Thema aus.
Dann treten sie zusammen auf.
Es geht um das Miteinander in der Kunst.

Gleichzeitig sind die Künstler auch ihre eigenen Regisseure.
Sie begegnen sich.
Sie zeigen die Unterschiede zwischen ihnen. 
Die Künstler spiegeln sich.
Sie spielen zusammen. 
So bekommen die Zuschauer eine Idee 
vom Leben und Handeln der Künstler.

Die Gruppe Meine Damen und Herren kommt aus Hamburg.
"Eins zu Eins" ist ein Projekt, das über eine längere Zeit läuft.
Auf der Bühne stehen gleichberechtigte Partner. 
Die Idee: Das Theater den Künstlern überlassen.

Am Projekt-Ende soll es insgesamt 14 Folgen geben. 
Bei Grenzenlos Kultur werden die ersten 3 Folgen gezeigt.

Von und mit Tim Borstelmann, Cornelia Dörr, Friederike Jaglitz, Franz Rogowski, Antje Pfundtner, Michael Schumacher Dramaturgische Beratung Marcel Bugiel, Anne Kersting Raum, Lichtdesign Marek Lamprecht Kostüme Nadira Nasser Creative Enabler Martina Vermaaten Künstlerische Projektleitung, Musik Christoph Grothaus Produktionsleitung Lis Marie Diehl Produktion Meine Damen und Herren / barner 16
www.meinedamenundherren.net

China Plate (Großbritannien): The Shape of the Pain

Hannah McPake in sich gekehrt mit geschlossenen Augen auf der dunklen Bühne.
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Montag, 25.9., 19.30 Uhr
U17

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Theater/Performance
Dauer etwa 70 Minuten
Einführung 19.15 Uhr
In englischer Sprache mit Übertiteln und Audiodeskription in Englisch
Eintritt EUR 14,50 / EUR 7,50 ermäßigt

Schmerzen hat man oder nicht.
Wenn Schmerzen da sind, dann sind sie da.

In diesem Stück geht es um eine Frau mit komplexem regionalem Schmerzsyndrom.
Kurz: CRPS.
Die Frau beschreibt ihre eigenen Erfahrungen.
Es sind Erfahrungen mit Schmerzen.
Ihr Schmerz ist einfach da, scheinbar ohne einen sichtbaren Grund. 

Die Geschichte im Stück ist erfunden.
Aber die Erfahrungen sind echt. 

Darum geht es in der Geschichte:
Die Frau mit CRPS hat jemanden kennengelernt.
Sie werden ein Paar.
Sie wünschen sich, dass alles gut wird. 
Es geht um Liebe und Wahrnehmung.
Wie reden wir über Schmerzen?
Können wir etwas tun, damit jemand unseren Schmerz versteht?

Das Stück zeigt Rachel Bagshaws eigene Erfahrung mit ihrer Krankheit.
Sie erzählt wie sie mit ihren Schmerzen lebt.
Und wie Schmerzen unsere Sinne verändern. 
Ein Schmerz kann plötzlich in Freude übergehen, 
wenn er nur ganz kurz einmal aufhört. 

Das Stück verbindet Kunst und Medizin.

Regie Rachel Bagshaw Mit Hannah McPake Autor Chris Thorpe Komposition, Ton Melanie Wilson Bewegung Raquel Meseguer Bühne Madeleine Girling Video, Licht Joshua Pharo Barrierefreiheits- & Audiodeskriptions-Beratung Michael Achtman Eine Produktion von China Plate in Koproduktion mit Battersea Arts Centre und New Wolsey Theatre / Ipswich Mit Unterstützung von artsdepot und The Wellcome Trust
www.chinaplatetheatre.com

Theater Thikwa (Deutschland): Dave - ein überirdisches Science-Fiction-Spektakel

Anne Tismer und Schauspieler des Theater Thikwa landen auf der Erde.
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Dienstag, 26.9., 19.30 Uhr
U17

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Theater/Performance
Dauer etwa 80 Minuten
Eintritt EUR 14,50 / EUR 7,25 ermäßigt

Ein Raumschiff landet auf der Erde.
Das Raumschiff sieht aus wie ein Mensch.
Die Raumschiff-Bewohner suchen nach einer bestimmten Metallkugel.
Die Metallkugel ist nämlich aus dem All gestürzt.
Die Kugel soll die Raumschiff-Bewohner retten.
Denn ihr Planet steckt in einer Energiekrise.

Alles Blödsinn?
Ja und Nein.

Die Geschichte kommt eigentlich aus einem Film.
Der Film ist mit Eddie Murphy und ziemlich verrückt.
Der Film hat mehrere goldene Himbeeren gewonnen.
Das ist eine Auszeichnung für sehr schlechte Filme.

Anne Tismer und Theater Thikwa haben sich trotzdem damit beschäftigt.
Es geht Ihnen um Themen wie:
Fremdsein, Ausgrenzung und Annäherung an andere.

Außerdem geht es um Fragen wie:
Was unterscheidet Menschen von Maschinen? 
Und:
Was ist ein Gefühl und wie muss man damit umgehen? 

Eine witzige Vorführung mit sehr viel Tanz.

Konzept und Spielleitung Anne Tismer Von und mit Fabian Bischoff, Meier Edem Akakpo, Louis Edler, Corinna Heidepriem, Torsten Holzapfel, Ingo Joers, Felix Loycke, Jasmin Lutze, Peter Pankow, Laura Rammo, Rachel Rosen, Anne Tismer Choreografie Meier Edem Akakpo Lichtdesign Johanna Seitz Bühnenbild Isolde Wittke Kostüme Heike Braitmayer Tonkonzept Holger Duhn
www.thikwa.de

I can be your translator (Deutschland): Einstein

Bild 1 von 2einstein

Mittwoch, 27.9., 19.30 Uhr
U17

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Musik-Performance
Dauer etwa 75 Minuten
Eintritt EUR 14,50 / EUR 7,25 ermäßigt

Albert Einstein war ein kluger Mann
und ein berühmter Wissenschaftler im Bereich Physik.
Er hat zum Beispiel die Relativitätstheorie beschrieben.
Eine Theorie ist eine Erkenntnis durch Denken.

Bei der Relativitätstheorie geht es um Raum und Zeit.
Die Relativitätstheorie ist sehr kompliziert.
Deshalb verstehen sie nur wenige Leute.
Das Musiktheater "Einstein" beschäftigt sich trotzdem damit.
Und zwar auf eine ganz besondere Art.

Die Gruppe stellt die Relativitätstheorie mit Musik und Tanz dar.
So entstehen interessante Bilder. 
Musik und Sprache zeigen außerdem Beziehungen zwischen Menschen.
Es geht um Einigkeit und Streit. 
Es geht um Berührung und um Zeitgefühl. 
Die Theorie trifft auf die Wirklichkeit.
Und die Wirklichkeit trifft auf das Theater. 

Das alles ist sehr spannend.
Spannender als eine Physikaufgabe.
Das Ergebnis bleibt offen. 
Denn jeder sieht die Wirklichkeit auf seine eigene Art.

Von und mit Kathrin Eckhof, Linda Fisahn, Julia Hülsken, Bastian Ostermann, Anna Reizbikh, Christian Schöttelndreier, Laurens Wältken Künstlerische Leitung Lis Marie Diehl, Christoph Rodatz Musikalische Leitung Christian Fleck Kostüm Julia Strauß Bühnenbild, Lichtdesign Birk-André Hildebrandt Assistenz Lina Jung, Kristin Langer Wissenschaftliche Beratung Prof. Dr. Metin Tolan Produktionsleitung Klaas Werner
www.icanbeyourtranslator.de

Indepen-dance 4 (Großbritannien): Four Go Wild In Wellies

Vier Schauspieler*innen in Gummistiefeln klettern auf einem Baum.
Bild 1 von 1wellies

Donnerstag, 28.9., 10.00 Uhr
Glashaus

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Donnerstag, 28.9., 16.00 Uhr
Glashaus

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Freitag, 29.9., 10.00 Uhr
Glashaus

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Freitag, 29.9., 15.00 Uhr
Glashaus

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Theater für Kinder ab 3 Jahren
Dauer etwa 30 Minuten
Eintritt EUR 9,50 / EUR 4,75 ermäßigt

Four Go Wild In Wellies
Das heißt auf Deutsch: 
Außer Rand und Band in Gummistiefeln
Theater für Kinder ab 3 Jahren

Dieses Tanztheater ist ein Abenteuer.
In den Hauptrollen sehen Sie:
Bommelmützen, Schals und lebende Zelte.
Natürlich gibt es auch noch die Gummistiefel.
Denn in Gummistiefeln haben alle richtig Spaß!

Niemand redet in dem Stück.
Alles geht ganz ohne Worte.
Aber dafür gibt es viel Musik. 

Bei INDEPEN-DANCE spielen 
behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen Theater.
Es gibt INDEPEN-DANCE schon seit dem Jahr 1996.
Die Gruppe kommt aus Glasgow. 
Das liegt in Schottland.

INDEPEN-DANCE 4 gibt es erst seit 3 Jahren.
Aber dafür sind sie in Schottland schon sehr bekannt. 
Die 4 Tänzer und Tänzerinnen haben schon mit 
vielen bekannten Choreografen und Musikern gearbeitet.
Sie waren schon in vielen europäischen Städten zu Gast.
Jetzt sind sie zum ersten Mal Mainz. 
Und direkt ganz wild.

Regie Anna Newell Mit Hayley Earlam, Neil Price, Adam Sloan, Emma Smith Choreografie Stevie Prickett Kompositionen David Goodall
www.indepen-dance.org.uk/ind4/

ADHOK (Frankreich): Great Escapes - Emergency Exit

7 Rentner mit ihren Essenstabletts auf einem Weg auf einer Wiese.
Bild 1 von 1escapes

Donnerstag, 28.9., 17.30 Uhr
Start auf dem Tritonplatz

Stationentheater
Dauer etwa 45 Minuten
Eintritt frei

Eigentlich sollten diese sieben Bewohner 
im Altenheim bleiben. 
Doch draußen wartet das Leben.
Deshalb ziehen sie los in die Stadt. 
Die Alten sehen schwach aus.
Die Bewegungen sind hilflos.
Auch das Gedächtnis lässt nach.
Und trotzdem: 
Alles kein Grund, zu Hause zu bleiben. 

Die Schauspieler sind wirklich zwischen 60 und 80 Jahren.
Mit viel Witz und Humor zeigen sie, wo es lang geht.

Das wunderschöne Stück erzählt vom Altwerden.
Es zeigt:
Alte Menschen sollen nicht einfach nur ins Heim gesteckt werden.

Mit Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur/DGCA und im Rahmen von Frankfurt auf Französisch - Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017.

Regie Patrick Dordoigne, Doriane Moretus Mit Christiane Colard, Guy Delamarche, Dominique Gras, Wolfgang Kleinertz, Françoise Loreau, Irène Palko, Claudette Walker Kostüme Fabienne Desfleches, Mélanie Clenet, Caroline Briemel Tonkonzept Erwan Quintin, Guillaume Patissier Technik Achil Bras, William Defresne, Asilys Deymarie Produktion Les Thérèses
www.adhok.org

ADHOK (Frankreich): Point de fuite

7 alte Frauen und Männer sitzen vor einem Baum mit Lichtern.
Bild 1 von 1adhok

Donnerstag, 28.9., 19.30 Uhr
U17

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Theater
Dauer etwa 75 Minuten
Eintritt EUR 14,50 / EUR 7,25 ermäßigt

Die Gruppe ADHOK hat noch etwas für Sie:
Das Stück heißt Point de fuite.
Das bedeutet Fluchtpunkt.

Manche Rentner würden vielleicht manchmal gern flüchten.
Diese französischen Rentner versammeln sich aber zuerst mal.
Sie treffen sich in einem Raum mit einem Baum. 
Der Raum könnte ein Wartesaal sein.
Oder auch ein Sommergarten.

Ein Mann kocht auf der Bühne Nudeln. 
Die anderen erzählen von ihrem Leben. 
Was bleibt übrig von der Kindheit?
Was bleibt von der Liebe?
Was gibt es für Erinnerungen?
Was ist mit Wünschen, Verletzungen und Hoffnungen?

Was bedeutet es zu altern?
Am Körper sieht man, dass die Zeit vergeht.
Aber das ist kein Grund zu trauern.
Mit viel Humor und Rhythmus denkt die Gruppe nach:
Am Ende sind sie sich sicher:
Man kann in jedem Alter neu geboren werden.

Mit Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur/DGCA und im Rahmen von Frankfurt auf Französisch - Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017.

Regie Patrick Dordoigne, Doriane Moretus Mit Christiane Collard, Guy Delamarche, Dominique Gras, Wolfgang Kleinertz, Françoise Loreau, Irène Palko, Claudette Walker Kostüme Fabienne Desfleches, Mélanie Clenet, Caroline Briemel Tonkonzept Guillaume Patissier Lichtdesign Julien Barbazin Technik Achil Bras, Asilys Deymarie Produktion Les Thérèses
www.adhok.org

Per.Art (Serbien): Little Party of Missed Dance

Eine Frau und zwei Männer tanzen auf einer Bühne voll weißem Konfetti.
Bild 1 von 2perart

Freitag, 29.9., 19.30 Uhr
U17

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Performance
Dauer etwa 90 Minuten
In serbischer Sprache und deutscher Sprache, teilweise mit deutschen Übertiteln
Eintritt EUR 14,50 / EUR 7,25 ermäßigt

Wir laden Sie zu unserer Party ein. 
Ziehen Sie Ihre besten Kleider an!
Kommen Sie mit einem Lächeln vorbei.

Haben Sie Ihren Lippenstift eingepackt?
Haben Sie die perfekte Frisur?
Dann können Sie auf der Tanzfläche loslegen. 
Man weiß nie, wer zuguckt. 
Vielleicht werden Sie entdeckt!
Das ist die Gelegenheit.
Wir erwarten Sie!

"Little Party of Missed Dance" ist eine Mischung aus Theaterstück, Tanz und Party. 
Einfach ein Erlebnis!

Alle Zuschauer mit und ohne Behinderung tanzen zusammen.
Alle gehören auf die gleiche Bühne. 
Wer sind wir?
Wer sind Sie? 
Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? 

Tanzen weckt in uns das schöne Gefühl, 
dass wir einfach sind wie wir sind.

Konzept und Regie Saša Asentić Mit Saša Asentić, Marko Bašica, Ljiljana Berković,  Snežana Bulatović, Dunja Crnjanski, Olivera Kovačević Crnjanski, Frosina Dimovska, Goran Gostojić, Beata Perge, Mihailo Petrović, Dalibor Šandor, Nataša Murge Savić, Marina Sremački, Bojana Stojanović, Marijana Šugić, Dejan Šuljan, Natalija Vladisavljević, Vuk Vuković Künstlerische Unterstützung Olivera Kovačević Crnjanski, Frosina Dimovska Texte Saša Asentić, Snežana Bulatović, Bojana Stojanović, Natalija Vladisavljević Licht Tihomir Boroja Ton Predrag Petruševski Organisation Nataša Murge Savić Produktion Per.Art Mit Unterstützung von Erste Bank, Serbisches Nationaltheater

Upsala Circus St. Petersburg (Russland): Ich bin Bashō

Ein Mann hält rote Papiervögel an Fäden an einem Stock. Vor ihm steht ein Junge mit Hut.
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Samstag, 30.9., 19.30 Uhr
Kleines Haus

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Zirkus, vorher eine Vorführung von Ruth Geiersberger zum Thema Haikus
Dauer etwa 45 Minuten
Eintritt ab EUR 13,50 / EUR 6,75 ermäßigt

Nach dem Stück gibt es eine Party zum Festival-Abschluss.

Matsuo Bashō gehört zu den berühmtesten Haiku-Dichtern.
Ein Haiku ist ein japanisches Gedicht mit nur 3 Zeilen.
Matsuo Bashō ist schon lange tot.
Er hat von 1644 bis 1694 gelebt.

Der Upsala Circus hat sich Bashōs Haikus vorgenommen.
Es geht in den Haikus zum Beispiel um:

  • Die Jahreszeiten
  • Das ruhige Kreisen eines Gedankens
  • Menschliche Beziehungen
  • Tiere und Humor

Die Regisseurin Jana Tumina hat die Vorführung
mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung vorbereitet. 

Ein Jahr lang haben alle zusammen Haikus gelesen.
Sie haben an Texten, Dingen und Ideen gearbeitet.
Und sie haben gelernt, sich gegenseitig besser zu verstehen. 
Sie sind echte Bashō-Schüler geworden.

Die jungen Künstler erzählen mit ihren Körpern von schönen Menschen.
Und sie erzählen von der Schönheit der Welt. 
Auf der Bühne geht es auch darum:
Leben und Tod gehören zusammen. 

Jeder Zuschauer darf diese Vorführung für sich selbst deuten.

Regie Jana Tumina Markovna Mit Nikolaj Chamov, Feofan Čistovskij, Aleksandr Čulkov, Elnara Evdokimova, Olga Filimonova, Nikolaj Grudino, Jaroslav Kormanovskij, Anton Kornjakov, Sofija Krylova, Balsanov Aleksandr Lubsan-Dorzhijevič, Maksim Mustafin, Aleksej Popov, Anton Selivanov, Maksim Suchodrev, Stanislava Vaškevič Musik Anatolij Goné Lichtdesign Bojcova Jana Videomapping Polina Syrovjatkina Kostüme Anis Kronidova Zirkustraining Jaroslav Mitrofanov, Kašina Natalija Regieassistenz, Projektkoordination Marija Michelson
www.upsalacircus.ru

Ruth Geiersberger (Deutschland): Poetisches im Quadrat

Ruth Geiersberger sitzt auf einem Hocker in der Fußgängerzone
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Samstag, 30.9., 19.30 Uhr
Kleines Haus

Ein Vortrag mit Vorführung zum Thema Haikus
Dauer ca. 40 Minuten

Schöne Sprüche und Gedichte nennt man auch Poesie.
Das Wort Poesie klingt sehr schön.
Doch wissen Sie was noch schöner klingt?
Wenn man Sprüche und Gedichte hört.
Oder sie sogar erlebt.

Mögen Sie Gedichte?
Dann sind Sie hier richtig.

In Japan gibt es eine besondere Gedichtkunst.
Diese Gedichtkunst heißt Haiku.
Ein Haiku ist ganz kurz.
Ein Haiku hat nur 3 Zeilen.
Es ist nicht leicht,
ein Gedicht in 3 Zeilen zu schreiben.

Ein bekanntes Haiku von Bashō geht so: 

Tiefer und tiefer
wird der Herbst,
was mag wohl mein Nachbar machen?

Lassen Sie sich von Ruth Geiersberger einstimmen auf Haikus.
Klaus Janek begleitet die Einführung mit schöner Musik.

Von und mit Ruth Geiersberger Live-Musik Klaus Janek www.verrichtungen.de