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Stücke

It's a Motherfu**ing Pleasure
FlawBored (UK)

Querformatige Grafik. Auf der linken Seite steht in weißer Schablonenschrift der Text "IT
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Donnerstag, 24. September
19:30–20:40 / Kleines Haus
18:45 Einführung, im Anschluss Empfang zur Festivaleröffnung

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Freitag, 25. September
19:30–20:40 / Kleines Haus
18:45 Einführung

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Theater
Deutsche Erstaufführung

Dauer: ca. 70 Minuten

In englischer Lautsprache
Mit deutschen Übertiteln
Altersempfehlung: 18 Jahre und älter

Sensorische Reize
Interaktion mit dem Publikum

Die PR-Agentur „Rize“ sieht sich Vorwürfen des Ableismus ausgesetzt. Dann tritt Ross auf den Plan, ein blinder Influencer, der bereit ist, aus den Schuldgefühlen nichtbehinderter Menschen Kapital zu schlagen. Werden Rize und Ross die Oberhand behalten oder werden sie vom Shitstorm aus der Bahn geworfen? Die mehrfach preisgekrönte und von behinderten Künstler*innen geleitete Theatergruppe FlawBored präsentiert eine Bühnensatire über die Kommerzialisierung von Identitätspolitik. Witzig, urkomisch und absurd.

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Sensible Inhalte
Das Stück thematisiert Ableismus und enthält explizite Sprache sowie  detaillierte Beschreibung von Selbstverletzung.

Mit Sam Brewer, Aarian Mehrabani, Chloe Palmer Text FlawBored mit Josh Roche Regie Josh Roche Ausstattung Cara Evans Lichtdesign Alex Musgrave Co-Lichtdesign Abi Turner Videodesign Dan Light Sounddesign Calum Perrin Mitarbeit Videodesign Sam Diaz, Josie Ireland und Matthew Servant Inspizienz Beatrice Galloway Ursprüngliche Produktion ASYLUM Arts Produktion Hannah Smith

Roaring ahead
Letzte Runde zur Festival∙eröffnung

Grafik mit einem dunklen Farbverlauf von Blaugrün über Lila zu Hellgelb. Hellgelber Text: "Roaring ahead. Letzte Runde zur Festival-eröffnung".
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Donnerstag, 24. September
21:30 / Kakadu Bar
Eintritt frei

Willkommen in den ver∙rückten Jahren. Wir starten – mit Künstler*innen aus aller Welt, mit Bühnen, die aus dem Rahmen fallen, und mit einer Nacht, die uns alle zusammenbringt. Komm vorbei, stoß mit uns an. Es geht gerade erst los.

Variations for Two Disabled Bodies
Bobbi Byrne & Soso Ní Cheallaigh (Irland)

Zwei Tänzer*innen in 80er-Jahre-Sportoutfits auf rot beleuchteter Bühne. Vorne tanzt eine konzentrierte, blau angestrahlte Person mit Stirnband. Dahinter ruft eine zweite Person in bauchfreiem Top expressiv mit ausgestreckten Händen.
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Freitag, 25. September
21:00–22:00 / U17

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Tanz-Performance
Deutsche Erstaufführung

Dauer ca. 60 Minuten

In englischer Lautsprache und Irischer Gebärdensprache (ISL)

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie es sich anfühlen würde, in einem völlig anderen Körper zu stecken? Bobbi Byrne und Soso Ní Cheallaigh nehmen uns auf humorvolle Weise mit in ihr Leben und erzählen in einer Mischung aus Lecture Performance und Tanz wie es ist, gleich mehrfach nicht der Norm zu entsprechen. In einer Zeit, in der die Rechte von queeren und behinderten Menschen ausgehöhlt werden, ist „Variations for Two Disabled Bodies“ eine trotzige Hommage an Behinderung, die Schönheit der Verschiedenheit und die Kraft der Freundschaft.

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Sensible Inhalte
Das Stück thematisiert Depressionen und psychische Gesundheit.

Mit Bobbi Byrne, Soso Ni Chealaigh, Ela Cichoka (Gebärdensprach-Performance ISL)

Enter the Robots – Die Roboter kommen
tanzbar_bremen (Deutschland)

Nahaufnahme einer Gruppe von Tänzer*innen im Freien. Die meisten tragen rote Overalls sowie goldene Helme und Handschuhe und haben die Arme in die Luft gestreckt. Zwischen ihnen steht eine Person in einem graublauen Overall.
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Samstag, 26. September
12:00–12:30 + 15:00–15:30 / Gutenbergplatz
Eintritt frei

Samstag, 26. September
14:00–14:30 + 17:00–17:30 / Tritonplatz
Eintritt frei

Straßentheater

Dauer ca. 30 Minuten

In deutscher Lautsprache

Sensorische Reize
Interaktion mit dem Publikum

„Willkommen in Ihrer Zukunft! Entspannen Sie sich. Sie müssen nie wieder arbeiten.“ Denn in der Zukunft schenkt die Regierung allen einen Roboter. „Legen Sie die Füße hoch!“ Was kann schon schiefgehen? „Enter the Robots“ fragt, wer wirklich die Kontrolle hat im Zeitalter der KI. Die Straßentheater-Performance ist als erste Zusammenarbeit von Hijinx Theatre (Wales) und tanzbar_bremen (Deutschland) entstanden. Nach gemeinsamen Auftritten in Wismar, Kaiserslautern und Bremen wird das Stück von den beiden Gruppen nun auch einzeln auf Reisen geschickt.

Mit Klaus Bikker, Clara Bliefernicht, Karin Burkhardt, Isabel Hellmers-Lopez, Nike Drewes-Kleinecke, Till Krumwiede, Jutta Kurth, Emma Matzen, Corinna Mindt, Lars Mindt, Luca Nelde, Daniel Riedel, Winnie Römer, Martin Schoeps, Iris Sandmann, Amely Schulze, Oskar Spatz, Adriana Sinram, Adrian Wenzel Künstlerisches Team tanzbar_bremen Corinna Mindt, Lars Mindt (Künstlerische Leitung), Sara Doja (Kostüm), NaLe, Friederike Staude (Produktionsbegleitung) Künstlerisches Team Hijinx Theatre Ben Pettitt-Wade (Künstlerische Leitung), Tom Ayres (Produktionsleitung), Kelly Bennister (Kostümdesign) Produktion Hijinx Theatre & tanzbar_bremen Gefördert durch Cultural Bridge und den Fonds Soziokultur

Una brillant imperfecció (o mort d'un pianista)
[Eine brillante Unvollkommenheit (oder Der Tod eines Pianisten)]
Cia. Vero Cendoya (Spanien)

Sieben Tänzer*innen drängen sich auf einer in blaues Licht getauchten Bühne eng zusammen und stützen sich gegenseitig; eine Person der Gruppe sitzt in einem Rollstuhl. Über ihnen leuchtet ein roter Neonschriftzug mit den Worten „Pity Party“. Auf dem Bühne
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Samstag, 26. September
19:30–20:45 / Kleines Haus
18:45 Einführung

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Tanztheater
Deutsche Erstaufführung

Dauer ca. 75 Minuten

In katalanischer und spanischer Lautsprache
Mit deutschen Übertiteln (auch über Kopfhörer vorgelesen)

Sensorische Reize
Video- und Bildprojektionen
Bewegte Lichteffekte oder Lichtreflexionen
Interaktion mit dem Publikum

Acht Menschen auf der Bühne fordern ihr Recht ein, gesehen und bewundert zu werden. Mitleid? Nein: Aufstand! Und das durchaus mit Humor, wild gewordener Bühnendekoration und Musik, der man sich nicht entziehen kann. Der Tanztheaterabend basiert auf dem Buch „Brilliant Imperfection“ des behinderten und queeren Aktivisten Eli Clare. Er fragt: Warum gibt es immer noch Menschen, die glauben, dass Behinderungen und andere Normabweichungen geheilt werden müssen?

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Sensible Inhalte
Einsatz simulierter Waffen (in einer Szene).

Von und mit Andréa Vibert, David López, Hansel Nezza, Jem Prenafet, Joel Balseiro, Linn Johansson, Sònia Molins, Oriol Prats Im Video Laia Martí, Arianna Dinwoodie, Berta Casanova, Nàdia Betanzos, Gemma Fontanals, Pol Fontanals, Anna Lázaro, Moustafa Medjmadj und Marta Dominguez Idee und Regie Vero Cendoya Dramaturgie Vero Cendoya und Israel Solà Regieassistenz Barbara Meneses Theaterassistenz Laia Cabrera Musikkomposition Adele Madau und Rai Jiménez Licht- und Raumdesign Cube.bz Kostümdesign Pau Aulí Kostümassistenz Marcel Puigví Praktikantin Txell Rovira Video auf der Bühne Joan Carles Dausin, Vero Cendoya Fotos Kiku Pinyol Performance-Video Johann Pérez Künstlerische Residenz Espai de Marge Technische Residenz Auditori Teatre Espai Ter de Torroella de Montgrí Produktion Lídia Serrat Produktionsleitung Joan Fabregat Eine Koproduktion von Cia. Vero Cendoya, Teatre Nacional de Catalunya und IntercettAzioni - Centro di Residenza Artistica della Lombardia / Claps Circuit Dank an Gratacós, Cia. La Taimada, Olga Álvarez, Cristina Cañadas, Mateu Bru, Bexnil, Albert Baldomà und Rosa Pino Inspiriert von Eli Claires Buch „A brilliant imperfection“.

Freak Show
Łukasz Ronduda & Filip Pawlak (Polen)

Eine Theaterbühne mit einer großen, bunten Projektion des Wortes „Freakshow“. Vorne agieren zwei Darsteller*innen: Eine Person im schwarzen Anzug mit Zylinder beugt sich dynamisch vor, daneben steht eine Person in dunkler Kleidung und gestikuliert mit den
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Samstag, 26. September
21:30–22:30 / U17

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Performance
Deutsche Erstaufführung

Dauer ca. 50 Minuten

In englischer Lautsprache
Altersempfehlung: 12 Jahre und älter

Sensorische Reize
Sehr helles oder sehr dunkles Bühnenlicht
Video- und Bildprojektionen
Laute Geräusche
Spezifische Gerüche
Interaktion mit dem Publikum

Im 19. Jahrhundert waren „Freak-Shows“ Jahrmarktsattraktionen, auf denen Menschen mit Behinderungen gegen Geld ausgestellt wurden. Was bedeutet die Freak-Show heute für Künstler*innen mit Behinderungen? Was bedeutet sie für das Publikum? Lässt sich rund um die Tradition der Freak-Shows eine Gemeinschaft der Ausgegrenzten aufbauen? Und wie lässt sich Stolz auf das entwickeln, was gesellschaftlich als Bild des Scheiterns gilt?

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Sensible Inhalte
Düstere Darstellung eines Meerschweinchens (in einer Szene). 
Indirekte Thematisierung von Gewalt.

Mit Nadia Markiewicz, Babcia, Agata Wąsik, Daniel Kotowski, Filip Pawlak Regie & Kuration Filip Pawlak, Łukasz Ronduda Dramaturgie & Endregie Szymon Adamczak Lichtregie Sebastian Klim Musik Marcel Pieczonka Kostüm Wisła Nicieja, Ewa Zonik VJ Kostek Kostewicz, Wojtek Kaniewski Maske Aleksandra Adamska Stimmtraining Agnieszka Kocińska Gesangsberatung Weronika Boczek Gebärdensprachdolmetschung Katarzyna Głozak, Marta Kalinowska Duft Alchembot

Schall und Rausch
Die grenzenlose Party

Grafik mit einem Farbverlauf von Hellblau und Rosa zu dunklem Türkis. Hellgelber Text: "Schall und Rausch. Die grenzenlose Party".
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Samstag, 26. September
21:30 / Kakadu Bar
Eintritt frei

Die Zwanziger  – damals wie heute: eine Zeit, die aus den Fugen gerät, nach vorne drängt, sich neu erfindet. In der Kakadu Bar feiern wir das gemeinsam: mit Musik, Tanz und all den Menschen, die dieses Festival zu dem machen, was es ist. Künstler*innen, Publikum, alte Bekannte, neue Gesichter. Komm, tanz, bleib.

Familienlesung

Ein Mann sitzt mit einem aufgeschlagenen Bilderbuch vor einem Mikrofon und liest vor. Im unscharfen Hintergrund sitzen Kinder auf dem Boden und hören aufmerksam zu.
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Sonntag, 27. September
15:00–16:00 / Kakadu Bar

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für Familien mit Kindern zwischen 6 und 10 Jahren

Mitglieder des Schauspielensembles lesen unterschiedlichste Texte in entspannter Atmosphäre. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum gemeinsamen Ausklang bei Kakao, Kaffee und Muffins in der Kakadu Bar.

Schlagerträume
Staatstheater Mainz (Deutschland)

Eine Person im lila-blauen Paillettenkleid streckt ihr Mikrofon dynamisch nach vorne in Richtung des Publikums. Eine Person im silbernen Paillettenhemd steht leicht versetzt dahinter und hält ihr Mikrofon mit geschlossenen Augen nach oben.
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Sonntag, 27. September
16:00–17:00 / U17

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Musik-Theater
Uraufführung

Dauer ca. 60 Minuten

In deutscher Lautsprache

Sensorische Reize
Laute Musik, Mitsingen, Mittanzen am Ende, Showlicht

Ist Schlager nur „Die Liebe lebt“ und Schalala? Oder steckt mehr dahinter? Gemeinsam mit Tima Zucker und Klaus Köhler widmet sich Regisseurin Franziska Sarah Layritz einer Musik, die polarisiert, obwohl sie doch meist von einer heilen Welt erzählt. Ein so leidenschaftlicher wie humorvoller Abend über Selbstbestimmtheit und Gleichberechtigung, über Show, „seichte“ Musik und große Gefühle – und die erste inklusive Eigenproduktion des Staatstheater Mainz. Tanzen und Mitsingen sind ausdrücklich erlaubt!

Mit Klaus Köhler, Tima Zucker Inszenierung Franziska Sarah Layritz Mitarbeit Konzept Anna Stoß Bühne Franziska Sarah Layritz, Bertil Brakemeier Kostüme Antonia Hilchenbach Musik Axel Heintzenberg Dramaturgie Boris C. Motzki Regiehospitanz Annika Freund

EigenRegie: Das Geheimnis der Falkenbucht
Friederike Jaglitz (Meine Damen und Herren)

Nahaufnahme einer Person mit blau-gelber Maske und einem grob gehäkelten, bunt gestreiften Oberteil. Die Person blickt mit leicht geöffnetem Mund nach oben. Im Hintergrund sind unscharfe, abstrakte geometrische Formen in leuchtenden Farben zu sehen.
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Sonntag, 27. September
18:00–20:00 / Kleines Haus

Eintrittskarte gilt für alle drei EigenRegie-Teile.

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Theater∙abend in drei Teilen mit Pausen

Dauer ca. ... Minuten

In deutscher Lautsprache

Sensorische Reize
Im Stück gibt es Projektionen, Videos und laute Musik. Es wird Bühnennebel eingesetzt.

Friederike Jaglitz kombiniert aus dem bekannten Ballett Schwanensee und dem Märchen von Sindbad dem Seefahrer eine neue eigene Geschichte. Sie vergleicht die Stoffe, mischt sie zusammen und denkt sich Neues dazu aus. In ihrer Geschichte gibt es eine Bucht vor Sparta, in der es zu einem großen Kampf zwischen Gut und Böse kommt. Die Hauptfiguren ihres getanzten Abenteuers sind verzauberte Falken. „Warum ich auf den Gedanken gekommen bin, das ins alte Griechenland zu packen? Weil ich ein großer Fan von den Geschichten aus dem alten Griechenland bin. Und warum die Transformation von Schwanensee? Ich liebe die Musik von Peter Tschaikowsky!” “Das Geheimnis der Falkenbuch” ist Teil des Projekts „Dreams are our reality / Träume sind unsere Realität”. In diesem Rahmen entwickelten und präsentierten Mitglieder des Ensembles Meine Damen und Herren Ideen und Konzepte für eigene künstlerische Projekte.

Konzept & Performance Friederike Jaglitz Künstlerische Komplizin & Begleitung Simone Burckhardt Technische Assistenz N.N. Produktion Meine Damen und Herren

EigenRegie: Der Tod
Tobias Brunwinkel & Max Edgar Freitag (Theater Thikwa)

Eine Person in einem hellen, verschmutzten Kleidungsstück liegt auf dem Rücken auf dem dunklen Bühnenboden und blickt in Richtung der Kamera. Direkt neben dem Kopf der Person stehen ein schwarzer Grabstein sowie zwei Totenschädel – ein klassischer weißer
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Sonntag, 27. September
18:00–20:00 / Kleines Haus

Eintrittskarte gilt für alle drei EigenRegie-Teile.

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Theater∙abend in drei Teilen mit Pausen

Dauer ca. 30 Minuten

In deutscher Lautsprache

Sensorische Reize
Bühnennebel. Mehrere sehr dunkle Szenen.

Habt ihr schon mal über den Tod nachgedacht? Nein? Das macht nichts, holen tut er euch eh irgendwann. Aber wenn ihr einen kleinen Vorgeschmack möchtet und euch traut, kommt auf unseren Friedhof. Der Tod will euch auf eine Reise mitnehmen. Zwar werden euch manchmal die Haare zu Berge stehen, aber ihr werdet auch einiges zu lachen haben! Mit Musik, Tanz und schauspielerischen Szenen werden wir euch durch eure letzten Minuten führen! (Keine Sorge, am Ende kommt ihr gesund und lebend nach Hause). Man muss keine Angst vor dem Tod haben. Respekt, aber keine Angst! Also traut ihr euch?

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Sensible Inhalte
Das Stück thematisiert auf humorvolle Weise Tod und Sterben.

Von und mit Louis Edler, Corinna Heidepriem, Torsten Holzapfel, Robert Janning, Vera Pulido, Frank Schulz, Hilarius Urban Musik Vera Pulido, Louis Edler Regie Tobias Brunwinkel, Max Edgar Freitag Regie-Beratung Lizzy Timmers

EigenRegie: chAOs
tanzbar_bremen (Deutschland)

Eine dynamische Tanzszene: Ein Tänzer beugt sich tief nach vorne, während der andere Tänzer sich auf seinem Rücken abstützt und mit angewinkelten Beinen hoch in die Luft springt.
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Sonntag, 27. September
18:00–20:00 / Kleines Haus

Eintrittskarte gilt für alle drei EigenRegie-Teile.

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Theater∙abend in drei Teilen mit Pausen

Dauer ca. 20 Minuten

In deutscher Lautsprache

Sensorische Reize
Es gibt bedrohliche und laute Geräusche.

In nicht allzu ferner Zukunft schleppen sich zwei Gefährten durch eine lebensfeindliche Landschaft. Der Kampf mit den Naturgewalten, die der Klimawandel mit sich bringt, hat sie erschöpft. Das Duett gibt sowohl der Verzweiflung als auch dem Widerstand Gestalt. Tänzerisch und akrobatisch zeigen die beiden Performer, was passiert, wenn sich die Natur gegen uns wehrt. Am Anfang waren sie Teil der Gesellschaft, die diesen Zustand herbeiführte. Sind sie es noch? Gibt es Hoffnung?

Tanz, Konzept und Choreografie Tim Gerhards, Till Krumwiede Musik Collage, Willow Beats Dramaturgische Unterstützung Jenny Ecke

What's the Fu**ing Point?
FlawBored (UK)

Querformatige Textgrafik auf strukturiertem, leuchtend orangefarbenem Hintergrund. Weiße Schablonenbuchstaben zeigen den zentrierten Text in drei Zeilen: "WHAT
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Montag, 28. September
19:30–20:40 / U17

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Lesung

Dauer ca. 70 Minuten

In englischer Lautsprache
Altersempfehlung: 18 Jahre und älter

 

„Identitäten funktionieren ein bisschen wie Antibiotika. Je mehr Menschen sie nutzen, desto weniger wirksam werden sie.“ Matteens Behinderung wird über Nacht neu eingestuft. Julia erhält eine Diagnose, um die sie nie gebeten hat. Und Beth beschließt, dass auch sie eine verdient. Drei Freundinnen – und ein nutzloser Arzt – geraten in dieser bissigen Komödie in einen Strudel aus medizinischer Bürokratie, Identitätspolitik und dem verzweifelten menschlichen Bedürfnis, sich wichtig zu fühlen.

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Sensible Inhalte
Das Stück thematisiert Depressionen, Tod und Sterben, schwere oder chronische Krankheiten, Suizidgedanken und Trauer.

Mit Sam Brewer, Aarian Mehrabani, Chloe Palmer, N.N. Text Sam Brewer, Aarian Mehrabani, Chloe Palmer, Josh Roche Produktion Hannah Smith Eine Arbeit im Rahmen des „Unlimited UK Open Award“, gefördert vom Arts Council England.

A spectacle of herself
Laura Murphy (UK)

Porträt einer Performer*in mit geschlossenen Augen und freiem Oberkörper, die hastig aus einer silbernen Dose trinkt, wobei die helle Flüssigkeit aus dem Mund über Kinn und Brust herabläuft.
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Dienstag, 29. September
19:30–20:30 / U17

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Performance

Dauer ca. 60 Minuten

In englischer Lautsprache
Mit deutschen Übertiteln

Sensorische Reize
Es gibt Nebel, stroboskopartige Lichter und laute Musik/Geräusche

„A spectacle of herself“ ist ein wilder Spagat zwischen Neuem Zirkus, queer-feministischer Stand-Up-Comedy, Trash und verletzlicher Intimität. Gleichzeitig ist das Solo der englischen Performerin Laura Murphy eine zutiefst persönliche Auseinandersetzung mit der Frage, was es bedeutet, nicht passend zu sein und trotzdem gesellschaftlichen Raum einzufordern. Kritik und ihre Liebe zum Zirkus fließen dabei nahtlos ineinander und werden zu einer provokanten und cleveren Show, bei der das Vertikal-Seil ein ganz persönliches Erzählinstrument ist.

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Sensible Inhalte
Das Stück enthält Nacktheit, vulgäre Sprache und es wird über Sex gesprochen.

Von und mit Laura Murphy Regie Ursula Martinez Produzentin Nicole A'Court-Stuart Lichtgestaltung Jen Roxburgh Übertitelung, Projektionsgestaltung Ben Glover, Mark Morreau Übertitelung Deutsch im Auftrag des CircusDanceFestival Köln Film Holly Black Produktionsleitung Dean Sudron Access-Beratung Max Sutherland Supervision Synchronisation Dickie Beau Trailer Patch De Salis Eine Contra-Koproduktion mit Le Carré Magique und Cambridge Junction Unterstützt durch Arts Council England National Lottery Project Grants, The Island Bristol, Le Carré Magique, Jerwood Arts, National Centre for Circus Arts, La Verrerie d'Ales, La Grainerie, Cambridge Junction und Jacksons Lane

Grenzenlos Kino: Luisa

Eine junge Frau in einer hellblauen Bluse mit brauner Blumenstickerei steht im Sonnenlicht und blickt nachdenklich aus einem Fenster. Ihr Gesicht spiegelt sich in der Glasscheibe.
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Mittwoch, 30. September
19:30–21:10 / U17
Im Anschluss Diskussion mit Mitwirkenden und Expert*innen

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Ein Film von Julia Roesler

Dauer ca. 95 Minuten

In deutscher Lautsprache
Audiodeskription und Untertitel für Menschen mit Hörbehinderung via Greta-App

 

Luisa lebt in einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung. Unbemerkt wird sie immer stiller, bis sich herausstellt: Sie ist schwanger. War es sexueller Missbrauch? Regisseurin Julia Roesler hat ihren Film mit einem professionellen Cast aus zehn Schauspieler*innen mit und zehn ohne Behinderung realisiert. Während der Drehbuchentwicklung arbeitete das Team mit dem inklusiven Ensemble Meine Damen und Herren aus Hamburg zusammen, das bereits häufiger in Mainz zu Gast war und etliche Schauspieler*innen des Films stellt.

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Sensible Inhalte
Der Film behandelt die Themen sexuelle Gewalt und Missbrauch, ungewollte Schwangerschaft und Abtreibung, Vernachlässigung durch Institutionen und emotionaler Stress.

Mit Celina Scharff, Trixi Strobel, Dennis Seidel, Katharina Bromka, Melanie Lux, Josefine Grosskinsky, Noa Michalski, Michael Schumacher, Lina Strothmann, Matthias Zalachowski, Tim Porath, Martin Schnippa, Eva Löbau, Bernd Hölscher, Hadi Khanjanpour, Peter Lohmeyer, Gina Calinoiu, Sarah Hostettler, Mathias Max Herrmann, Alrun Hofert, Tom Scherer Regie Julia Roesler

Mein buntes Herz. Else Lasker-Schüler und die ver·rückten Jahre
Yulia Yáñez Schmidt & Georg Kasch (Deutschland)

Schwarz-weiße Grafik im expressionistischen Holzschnitt-Stil. Zu sehen sind drei stark stilisierte, abstrakte Figuren zwischen harten, dynamischen Strahlen, darüber Mondsicheln und Sterne.
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Donnerstag, 1. Oktober
19:30–20:30 / Kakadu Bar

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Szenische Lesung

Dauer ca. 60 Minuten

In deutscher Lautsprache

„Ein alter Tibetteppich“, „Weltende“, „Mein blaues Klavier“ – Else Lasker-Schüler war die bedeutendste deutschsprachige Dichterin des frühen 20. Jahrhunderts. Mit ihrer Lyrik wie ihrer Spielfigur Prinz von Theben prägte sie die „ver·rückten Jahre“. Persönlich setzte sie sich für Menschen am Rand der Gesellschaft ein. Ein literarischer Abend über die Frage, was Literatur zu leisten imstande ist, wie Kunst und Leben einander durchdringen und wie gefährlich es sein kann, als „verrückt“ zu gelten.

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Sensible Inhalte
Der Abend behandelt die Themen Gewalt in der Ehe, psychische Gewalt, Rassismus, Freiheitsentzug und Tod.

Von und mit Yulia Yáñez Schmidt, Georg Kasch

Work Body
Michael Turinsky (Österreich)

Ein kniender Performer in Latzhose unter starkem blauen Scheinwerferlicht. Die Unterarme und Hände sind fest in Bandagen gewickelt und umgreifen ein Mikrofon.
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Freitag, 2. Oktober
19:30–21:00 / U17

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Performance

Dauer ca. 90 Minuten

In englischer Lautsprache
Mit deutschen und englischen Übertiteln

Sensorische Reize
Stellen mit lauter Musik. Nebel. Keine Bestuhlung, Publikum kann sich frei im Raum bewegen (Sitzgelegenheiten sind möglich, wenn benötigt)

Michael Turinsky, einer der wichtigsten behinderten Choreograf*innen und bereits mehrfach zu Gast in Mainz, macht sich in „Work Body“ mit bedingungslosem körperlichen Einsatz daran, unser gegenwärtiges Verhältnis zur Arbeiter*innenklasse zu befragen. Inspiriert von Pier Paolo Pasolinis Gedicht „Gramscis Asche“, das sich an die sterblichen Überreste des ebenfalls körperlich behinderten kommunistischen Denkers Antonio Gramsci richtet, entwirft Turinsky eine kritisch-empathische Antwort auf den Rechtspopulismus. Ein Abend zwischen performativer Intervention, Konzert und politischer Agitation, der auch den identitätsstiftenden Wert von Arbeit betrachtet – jenseits von Wertschöpfung und Entfremdung.

Idee, Choreographie, Text, Gesang Michael Turinsky Künstlerische Mitarbeit, Performance Liv Schellander Musik, Lyrics, Performance Tian Rotteveel Raum, Kostüm Jenny Schleif Lichtdesign Max Rux Dramaturgische Beratung Chris Standfest Produktion Anna Gräsel

Leichter Gesang
Deutsches Theater Berlin (Deutschland)

Eine Darsteller*in in einem grellpinken Oberteil und voluminösem, dunklem Rock gestikuliert im Vordergrund mit aufgerissenem Mund und erhobener Hand. Im dunklen Bühnenhintergrund laufen weitere Schauspieler*innen in verschiedenfarbigen, weiten Gewändern f
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Samstag, 3. Oktober
19:30–20:40/ Kleines Haus
18:45 Einführung

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Theater
Uraufführung

Dauer ca. 70 Minuten

In deutscher Lautsprache

Sensorische Reize
Plötzliche laute Geräusche
Nebel und Rauch

Mit Franziska Kleinert, Jens Koch, Anil Merickan, Natali Seelig, Caner Sunar, Sebastian Urbanski, Nele Winkler Regie FX Mayr Text Nele Stuhler Bühne Anna Wohlgemuth Kostüm Korbinian Schmidt Musik Matija Schellander Licht Thomas Langguth Dramaturgie Christopher-Fares  Köhler Projektmitarbeit Inklusive Kunstpraxis Joy von Wienskowski Regieassistenz, Abendspielleitung Lara-Maria Bruckschen Bühnenbildassistenz Arite Löcher Kostümassistenz Lena Beck Schauspielassistenz RambaZamba Theater Sebastian Rohrbach, Cora Hilliges Inspizienz Vivian Schmidt Soufflage Renée Merkel Theaterpädagogik & Vermittlung Mirah Laline Technische Einrichtung Mathias Jahnke-Schöpe Konstruktion Lars Postmann Ton Björn Mauder, Ferdinand Ruben Video Robert Hanisch, Christina Moreno Requisite Siegmar Kuske Garderobe Malaika Rönneckendorf & Ankleider*innen des DT Maske Kim Epes, Juli Schulz Übertitel Panthea Maria Wünsche (Einrichtung), Lyz Pfister (Übersetzung) Koproduktion RambaZamba Theater Berlin

33 Frauen
Comedia Theater Köln (Deutschland)

Eine Schauspielerin mit dunklen Locken und leuchtend blauem, schulterfreiem Oberteil sitzt im Rollstuhl auf einer Bühne und spricht gestikulierend. Im Hintergrund zeigt ein Bildschirm die Zahl 33 innerhalb eines rot gezeichneten Mundes.
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Samstag, 3. Oktober
21:00–22:30 / U17

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Fem-Fame-Night von Manuel Moser und Sibel Polat

Dauer ca. 90 Minuten

In deutscher Lautsprache
Mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache
Altersempfehlung: 14 Jahre und älter

Die Welt ist voll von starken Frauen. Oft aber stehen nur Männer im Rampenlicht. Damit ist jetzt Schluss! Kübra Sekin holt 33 weibliche Vorbilder aus Politik, Kunst und Wissenschaft auf die Bühne. Außerdem konfrontiert Sekin das Publikum damit, was es bedeutet (und bedeutet hat) in unserer Welt eine Frau zu sein. Mit ihrem Sidekick Sefa Küskü und Anleihen an die großen Late-Night-Shows gestaltet sie einen Abend voller Mut, Humor und Power – inszeniert von Manuel Moser und Sibel Polat.

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Sensible Inhalte
Im Stück werden thematisiert: körperliche, seelische oder sexualisierte Gewalt, Rassismus, Sexismus, Homo-/Inter-/Transfeindlichkeit, Ableismus,  Altersdiskriminierung, Bodyshaming und weitere Diskriminierungsformen.

Mit Kübra Sekin, Sefa Küskü Entwicklung, Inszenierung Manuel Moser, Sibel Polat Bühne, Kostüm Ensemble Musik Kaleo Sansaa Video Hans Diernberger Dramaturgie c.t.201 Katja Winke Dramaturgie Comedia Anna Stegherr Theaterpädagogik Sibel Günbatan Regieassistenz Deborah Krönung

Rouge your knees
Die grenzenlose Party

Grafik mit einem Farbverlauf von Pink zu Orange. Hellgelber Text: "Rouge your knees. Die grenzenlose Party".
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Samstag, 3. Oktober
21:30–22:00 Swing-Kurs für Einsteiger*innen, 22:00 Party / Kakadu Bar
Eintritt frei

In den Zwanzigern bemalten Flappers – also Frauen, die sich nicht an alte Regeln hielten und frei leben wollten – ihre Knie mit Blumen, Portraits, politischen Statements. Kreativität, Provokation und ein Körper, der einem selbst gehört. Seitdem hat sich einiges verändert. Und vieles noch nicht. Heute Abend tanzen wir: Beim Swing-Kurs lernst du die Schritte einer Generation, die tanzte, weil sie es wollte – und danach gehört die Tanzfläche allen, die heute hier sind.

O (die shOw)
baff (Deutschland)

Drei Performer:innen in weißen Outfits und bunten Jacken springen energiegeladen auf einer dunklen Bühne in die Luft. Auf dem Boden liegen ein pink leuchtender Ring, ein Tretroller und bunte Klötze mit den Wörtern "TOR" und "ORT".
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Sonntag, 4. Oktober
15:30-16:30 / U17
Im Anschluss Workshop für Familien

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Altersoffene Performance für Taubes* und hörendes Publikum ab 6 Jahren

Dauer: ca. 55 Minuten

In deutscher Lautsprache und Deutscher Gebärdensprache

Sensorische Reize
Stroboskop- und Blitzlichter
Projektionen und Videos
Basslastige Musik
Nebel und Rauch

WOraus bestehen eigentlich Buchstaben? Knn mn ds ndrs zsmmnstzn? Suar iebad tmmOk saw aj nnew dnu? O! O? OoooooOOOoooooo!!!​​

Die altersOffene PerfOrmance „O (die shOw)“ entführt alle ab 6 Jahre in die fantasievOlle Welt der Buchstaben, WÖrter, und ihrer Bedeutung. Ausgehend vOn der FOrm O testet baff gemeinsam mit dem Publikum die Grenzen von KOmmunikatiOn aus und zeigt auf spielerische Art und Weise, wie beweglich Sprache sein kann. „O (die shOw)“ ist weit gereist – und kommt jetzt endlich auch nach Mainz!

Taub* schließt für baff verschiedene Identitäten und Lebensrealitäten wie gehörlos, schwerhörig, CI-tragend sowie spätertaubt ein.

Konzept, Choreografie, Performance Jan Kress, Jan ROzman, Julia Keren Turbahn Bühnenbild Dan PikalO, Jan ROzman Lichtdesign Annegret Schalke Kostümbild Tanja Padan, Kiss the Future Sound Design Tim Schwerdter Outside Eye Rachell BO Clark, Eyk Kauly Illustration, Grafikdesign Matija Medved Theaterpädagogisches Begleitplakat Charlotte Bartesch, Julia Keren Turbahn Produktionsleitung Alexander Schröder, Julia Keren Turbahn Hospitanz Lynn Dambacher Eine Produktion von baff in Koproduktion mit FELD Zentrale für junge Performance. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin im Rahmen der IMPACT-Förderung Mit Unterstützung von SKICA Berlin, Slowenisches Kulturzentrum Berlin BesOnderen Dank an Caterina Macht, Neely de JOng, COra Tischmann, Ziv Frenkel, Rachell BO Clark, JOhanna Benz, Ana Malalan und das gesamte FELD Team, sOwie an die 3. Klasse der Ernst-AdOlf-Eschke-Schule und an die RObben Klasse der ROsa-Parks-Grundschule

Altbau in zentraler Lage
Schauspiel Leipzig (Deutschland)

Zweigeteiltes Bühnenbild: In der linken, bläulich beleuchteten Raumhälfte lauscht eine stehende Person mit grünen Haarsträhnen, gestreiftem Oberteil und Netzstrumpfhose an der Zwischenwand. Neben ihr sitzt eine kleine Puppe auf dem Boden. In der rechten R
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Sonntag, 4. Oktober
20:00-21:40 / Kleines Haus
19:15 Einführung
 

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Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache
Uraufführung

Dauer: ca. 100 Minuten

In deutscher Lautsprache und Deutscher Gebärdensprache
Mit deutscher Audiodeskription

Sensorische Reize
Stroboskop- und Blitzlichter
Laute Geräusche und Musik
Dauerbeschallung oder dröhnender Sound

Nicht nur die neuen Eigentümer wollen Zoey aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. In ihrem Auftragswerk für das Schauspiel Leipzig erzählt Raphaela Bardutzky vom ganz alltäglichen Grauen der Krise am Wohnungsmarkt in deutscher Laut- und Gebärdensprache mit Ästhetiken der Schaueroper, des Groschenromans und der Clubkultur.

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Sensible Inhalte
Im Stück werden thematisiert: Ableismus, Audismus (Diskriminierung Tauber Menschen), Suizid, Tod und Sterben, Obdachlosigkeit, Verlusterfahrung.

Mit Paula Winteler, Athena Lange, Michael Pempelforth, Sonja Isemer, Samuel Sandriesser, Eyk Kauly Autorin Raphaela Bardutzky Künstlerische Mitarbeit Athena Lange Regie & Choreographie Salome Schneebeli Bühne, Kostüme & Video Heta Multanen Dramaturgie Matthias Döpke Licht Thomas Kalz Ton André Rauch Soufflage Christiane Wittig Regieassistenz Emily Huber Bühnenbild- und Kostümassistenz Carolin Schmelz Maske Norbert Ballhaus, Astrid Storch Ankleidung Makhigul Gershkovich, Almuth Mikutta Requisite Jörg Schirmer Regiehospitanz Lara-Chayenne Zwickert Mitarbeit Gebärdensprache Rahel Doehring-Jahn Deaf Supervisor Andreas Costrau, Günter Przybylski Gebärdensprachdolmetschende Nathalie Fasold, Sarah Harzer, Kristin Lehmann, Nanke Maart, Julia Mischke, Charis Rasch, Theresa Rauch, Anne Winkler Audiodeskription Maila Giesder-Pempelforth, Beatrix Hermens, Marisa Wendt Theaterpädagogische Betreuung Amelie Gohla. Die Arbeit der Autorin am vorliegenden Theaterstück wurde vom Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert.

Auf ein Getränk mit...

Grafik mit einem Farbverlauf von Orange über Rosa zu Blaugrün. Mittiger, hellgelber Text: "Auf ein Getränk mit...".
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Nach vielen Vorstellungen in der Kakadu Bar.

Eintritt frei

Der Raum, um in einer entspannten Atmosphäre mit den Künstler:innen in den Austausch zu treten und mehr über ihre Arbeit zu erfahren. Kurze dokumentarische oder theatrale Darbietungen und inspirierende Gespräche. In Kooperation mit justmainz.

Sonntag, 27. September / 20:30
Auf ein Getränk mit... den Regisseur*innen von EigenRegie

Dienstag, 29. September / 21:00
Auf ein Getränk mit... Laura Murphy

Mittwoch, 30. September / 21:00
Auf ein Getränk mit… dem Filmteam von Julia Roesler und Expert*innen

Freitag, 2. Oktober / 21:30
Auf ein Getränk mit... Michael Turinsky